Montagsfrage.

Es ist Mittwoch und ich beantworte die Montagsfrage. Super, Isa. Zeitmanagement at it’s finest. Aber ach, was soll’s? Wir tun einfach mal so, als wäre das nicht passiert.. Die Frage dieser Woche lautet:

Was hälst du von Literarischen Tattoos?

Ehm, tja. Auch diese Frage lässt sich ziemlich leicht beantworten. Denn genau wie die Erstellerin der Montagsfrage habe ich ebenfalls ein Tattoo des Zeichens der Deathly Hallows. Die Idee stand eigentlich schon seit ich Harry Potter und die Heiligtümer des Todes gelesen habe, also war die Wartezeit bis zu meinem achtzehnten Geburtstag noch relativ lang.. Aber so kann zumindest niemand behaupten, ich hätte nicht gründlich genug darüber nachdenken können. ;D

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Einen Monat nach meinem Geburtstag erfüllte ich mir also meinen kleinen „Traum“ und kann mit gutem Gewissen behaupten, dass ich meine Entscheidung noch keine Sekunde bereut habe. Ich denke sogar seit längerer Zeit über ein zweites Tattoo nach. Es wird zwar wahrscheinlich kein Literarisches sein, sondern ein Zitat aus Lost. [Ihr wisst schon. Diese Serie mit den vielen Leuten, die auf dieser verrückten Insel mit dem Rauchmonster abstürzen.] Aber wann und wo das ganze dann tatsächlich in die Tat umgesetzt wird, steht noch in den Sternen. ;D

Arschgeweih und Knoblauchbrot.

Bei uns auf’m Stadtfest, da steppt der Bär, da boxt der Papst, da geht’s einfach nur richtig ab. Da gönnt man sich auch mal Sekt mit Erdbeeren aus den niedlichsten Trinkröhrchen der Welt. Oder futtert Tonnenweise Knoblauchbrot. Oder lässt sich Airbrush-Tattoos machen. Das übliche eben.

Und weil das schon ziemlich viel Stil hat, will ich es euch natürlich nicht vorenthalten. Prost!IMG_3364

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Ist das noch Punkrock?

Am Sonntagabend war es endlich soweit. Nach ca. 13 Jahren hartem Fandasein, konnte ich sie endlich auf einem Konzert live erleben. DIE ÄRZTE – Aus Berlin (Auuuuuus Berlin! Egal, wie das klingt.)

Zusammen mit Ju, dem Ann’chen und meinem Papi ging es los nach Erfurt in die Messehalle.
Drinnen war es megaheiß, wir standen ca. in der fünften Reihe, hatten kein Bier, weil die Schlangen zu lang waren und kaum Platz zum Stehen. Aber all das war vergessen, als Die Ärzte nach gefühlten 5 Stunden des Wartens endlich zu spielen begannen. Man pogte uns zwar recht unsanft von unseren Plätzen, aber das bekamen wir kaum mit.

Nach zwei Stunden hielten wir es aber dank der Hitze vorne nicht mehr aus, da mir jedes Mal, wenn eine längere Textzeile zu singen war, schwarz vor Augen wurde.
Wir gingen was trinken, ich stahl noch ein paar Ärzte-Becher und wir sahen uns das restliche Konzert von der Seite an.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Die Ärzte unheimlich gute Konzerte geben.
Es wurde ein prima Mix aus neuen, alten und richtig alten Liedern gespielt. Selbst ‚Dauerwelle vs. Minipli‘ und ‚Punkbabys‘ waren dabei.
Das viele Gelaber zwischendurch stört mich überhaupt nicht.
Im Gegenteil: Die kleinen ‚Pausen‘ sind wunderbar zum Energie-tanken geeignet.

Die Ärzte sind einfach ❤