Rezension: Songs of Revolution.

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Titel: Songs of Revolution
[Original: Coda]
Reihe: Coda [1/2].
Autorin: Emma Trevayne
Verlag: Bastei Lübbe – Hardcover – 448 Seiten.
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= Vielen Dank an Bastei Lübbe für dieses Rezensionsexemplar! =

Worum gehts

Anthem ist 18 Jahre alt und er will eigentlich nur eins: echte Musik machen.
Doch er lebt in einer Gesellschaft, in der genau das mit dem Tod bestraft wird. Menschen dürfen nur künstlich erstellte Musik hören, ausschließlich produziert, um süchtig zu machen. Tagsüber dient Anthem dem System, doch abends folgt er seiner wahren Bestimmung: Er macht Musik mit seiner Band. Als die Repressalien der Machthaber unerträglich werden, beschließen Anthem und seine Freunde, sich zu erheben: Zusammen mit der schillernden Haven will er eine Revolution anzetteln – und mit der Kraft echter Musik möglichst viele Anhänger mobilisieren.

Meine Meinung

Ich war sehr gespannt auf Songs of Revolution, nachdem es mir von Bastei Lübbe vorgeschlagen wurde. Die Idee, dass die Regierung künstlich hergestellte Musik als Droge einsetzt, um ihre Bürger ruhig und gefügig zu halten, klang wirklich interessant und echt mal nach etwas anderem.

Normalerweise finde ich Bücher über Musik doof. Versteht mich nicht falsch: Ich stehe schon ziemlich heftig auf Musik jeder Art, aber „unerklärlicherweise“ höre ich sie mir lieber an, anstatt in ellenlangen Abschnitten darüber zu lesen, wie sie klingt und was sie in anderen Menschen auslöst. Die Beschreibungen sind mir meist zu gestelzt, das Gefühl kommt nicht rüber und grundsätzlich ist mir das alles immer ein bisschen over the top. Deshalb konnte mich noch nie ein Buch zu diesem Thema begeistern. Emma Trevayne hat hier jedoch einen ziemlich guten Job gemacht hat. Man merkt von Anfang an, dass Musik in ihrem Leben eine große Rolle spielt und sie wirklich versucht, ihre Eindrücke so gut wie möglich zu Papier zu bringen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Fans dieses Genres ihren Spaß an diesen Zeilen haben werden. Trotzdem habe ich mich leider größtenteils dabei gelangweilt.

Aber darüber konnte ich relativ einfach hinwegsehen. Was mich viel mehr gestört hat, war die Tatsache, dass ich das Worldbuilding kein Stück verstanden habe. Als ich die ersten paar Kapitel gelesen habe, hat es mir noch nichts ausgemacht, dass ich keine Idee hatte, wie alles funktioniert. Aber dass ich bis zur letzten Seite im Dunklen tappen musste, war sehr frustrierend. Ganz ehrlich: Ich brauche keine hochwissenschaftlichen Erklärungen darüber, wie die Codierung der süchtig-machenden Musik funktioniert, oder wie es möglich ist, dass Menschen mit ihrer Lebensenergie als „Akkus“ dienen, damit die Stadt Elektrizität bekommt. Aber wenigstens der Versuch hätte da sein sollen.
Außerdem werden sehr oft Dinge aus der Geschichte dieser Nachkriegswelt angeschnitten – eine Belagerung, Sicherheitsvorkehrungen, um die Bewohner vor der Außenwelt zu beschützen und so weiter – aber nie wirklich erklärt. Was war das für ein Krieg? Wann war diese Belagerung? Wer hat sie denn belagert? Wissen die Figuren, wie es derzeit in anderen Teilen der Welt aussieht? Und welches verfluchte Jahr haben wir überhaupt?! … Alles Fragen, auf die man keine Antworten bekommt.

Auch die Handlung hat mich nicht begeistern können. Sie verläuft meist nur sehr schleppend und ich hatte nie das Gefühl, dass ich das Buch unbedingt weiterlesen müsste. Allein die letzten 50 Seiten wurden etwas packender, obwohl auch schon vorher durch verschiedene Plottwists versucht wurde, den Leser zu fesseln. Leider hat das in meinen Augen nicht funktioniert und war leicht zu durchschauen..

Aber natürlich hatte Songs of Revolution auch seine guten Seiten: Anthem zum Beispiel. Er ist ein sehr sympathischer Hauptcharakter, in den man sich gut hineinversetzen kann. Trotz seiner Sucht und seines auszehrenden Jobs als „Akku“ sorgt er sich konstant um seine kleinen Geschwister Alpha und Omega, die er während der ganzen Geschichte bestmöglich zu beschützen versucht. Die Liebe zu seinen Geschwistern ist sehr gut beschrieben, ebenso wie seine Beziehung zu seinem halbtoten Vater, der so tief in seiner Drogensucht steckt, dass er nur noch teilnahmslos auf dem Sofa liegt. Vor allem Anthems Zwiespalt zwischen den Erinnerungen an bessere Zeiten mit ihm und seiner Verachtung gegenüber seines Zustands und seiner Sucht, kamen mir sehr realistisch vor.
Auch die Sucht selbst, beziehungsweise der vermehrte Versuch des Entzugs, war sehr überzeugend dargestellt. Nie wurden diese Themen in irgendeiner Hinsicht beschönigt oder vereinfacht.

Oh, und noch was! Anthem ist Bisexuell. [Wunderbar, awesome, superklasse!] Ich habe bisher noch nie von einem Young Adult Hauptcharakter gelesen, der irgendwas anderes als Heterosexuell war – Und es wurde langsam mal Zeit, dass sich das ändert. Anthem wird aber auch nicht über seine Bisexualität definiert, sondern sie fließt ohne großes Tamtam mit in die Story ein. Gefällt mir sehr gut. Mehr davon!

Fazit

Songs of Revolution ist ein solides Young Adult Buch. Für mich hat es leider nicht ganz funktioniert, aber ich bin mir sicher, dass Leser, die auf das Thema Musik in Büchern stehen, sehr viel Spaß damit haben werden. Über das Worldbuilding sollte man sich zwar nicht allzu viele Gedenken machen, aber wen solche kleinen und größeren Ungereimtheiten nicht stören, ist hier bestens aufgehoben.
Musik als Drogen einzusetzen ist in meinen Augen trotzdem immer noch ein spannendes Thema – Und wer weiß? Vielleicht werden einige meiner Fragen ja noch im zweiten Teil Chorus beantwortet.

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Rezension: Drei Tage Manhattan-Begleitung gesucht.

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 Titel: Drei Tage Manhattan-Begleitung gesucht.
[Original: The Proposal.]
Autor: Tasmina Perry.
Verlag: Berlin Verlag – Taschenbuch – 430 Seiten.
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Worum gehts

 „Ältere Dame sucht nette Begleitung für Manhattan-Abenteuer vom 23. bis 27. Dezember.“ Für Amy Parrett, die junge New-Yorkerin in London, kommt diese Anzeige wie gerufen. Gerade hat ihr ehrgeiziger Freund Amy den Laufpass gegeben, statt ihr wie erhofft auf dem Tower von London einen Heiratsantrag zu machen. Die zweiundsiebzigjährige Georgia Hamilton ist zwar das genaue Gegenteil von ihr – vornehm, kultiviert und very british –, schließt die junge Amerikanerin aber sofort in ihr Herz. Als Georgia im weihnachtlichen Manhattan von Amys gebrochenem Herzen erfährt, beginnt sie ihre eigene Liebesgeschichte zu erzählen, eine tragische Geschichte, die ins Jahr 1958 nach London und zu den prächtigen Bällen der Debütantinnen führt. Und Amy begreift allmählich, dass sie es in der Hand hat, eine tiefe Verletzung im Leben ihrer älteren Freundin zu heilen.

Meine Meinung

Zirka seitdem ich die Hälfte dieses Buches hinter mir hatte, überlege ich bereits, ob ich eine Rezension schreiben, oder es doch lieber lassen sollte. Aber letztendlich hat meine „Ich muss meine Meinung in die Welt hinaus schreien!„-Ader gewonnen und jetzt bin ich hier gelandet und ihr scheinbar auch. Also lehnen wir uns doch einfach zurück, entspannen und erwarten, was ich scheinbar zu sagen habe.

Durch die „Aufnahmefrage“ einer Lovelybooks-Leserunde bin ich auf die Geschichte von Amy und Georgia aufmerksam geworden. Diese lautete [so oder so ähnlich]: Was würdet ihr denken, wenn ihr eine solche Anzeige lesen würdet? Würdet ihr darauf reagieren oder es nur als Jux und Tollerei abtun? Ich war – und bin es immer noch – der Meinung, dass eine Antwort definitiv nicht schaden kann. Immerhin kann so eine Reise zu einer wunderbaren Erfahrung werden, einem Abenteuer, von dem man noch Jahre später freudestrahlend erzählt.. Und, dass solche netten, alten Damen doch eigentlich immer ein paar tolle Geschichten und nützliche Weisheiten auf Lager haben. Also.. No risk, no fun!

Drei Tage Manhatten-Begleitung gesucht ist [mal so nebenbei bemerkt ein ganz fürchterlicher Titel] mein allererstes Buch der britischen Autorin Tasmina Perry und konnte mich leider nicht so ganz überzeugen, noch andere Werke von ihr zu lesen.. Zwar haben mir der ursprüngliche Gedanke, sowie der Aufbau der Geschichte sehr gut gefallen, jedoch habe ich sie mir vollkommen anders vorgestellt und es gibt in meinen Augen viele Dinge, die verbesserungswürdig sind. Die Kapitel wechselten zwischen dem Blickwinkel von Amy Carrell [Ja. In der Beschreibung oben steht „Parrett“, im Buch heißt sie jedoch plötzlich „Carrell“.. Hoppla!] – einer jungen Amerikanerin die in London lebt, kürzlich von ihrem Freund verlassen wurde und auf die Zeitungsanzeige von Georgia Hamilton antwortet um über Weihnachten nach Hause zu kommen – und Georgias Erinnerungen aus ihrer Jugend, die mit steigender Seitenzahl auch an Tragik wächst. Die Kapitel, in denen es um Amys und Georgias Reise nach Manhattan ging, konnten mich nur an ein paar wenigen Stellen fesseln und ich war sehr enttäuscht, dass man wirklich überhaupt nichts von diesem typischen Reise-Feeling gespürt hat, das man bei solchen Geschichten sonst immer bekommt. Hier hat sich die gute Frau Perry scheinbar kaum Mühe gegeben, all die schönen Orte zu beschreiben, die es zu entdecken gibt. Was mich außerdem mehr als einmal gestört hat, war die sehr Klischee-behaftete Weise, wie sie Amy [und vor allem ihre Beziehung zu diesem blöden Mistsack Daniel *Entschuldigung*] beschrieben hat. Ich kann euch sagen: Die Theorie über das Ende ihrer Geschichte, die ihr euch bereits nach ein paar Kapiteln zurechtlegt.. Die stimmt zu allerhöchster Wahrscheinlichkeit. Die Rückblicke in Georgias Vergangenheit dagegen sind ihr sehr gut gelungen. Die Darstellung der prunkvollen Debütantinnenbälle im Jahr 1958, der Klatsch und Tratsch und der Konkurenzkampf sowie die entstehenden Freundschaften unter den Mädchen kamen mir realistisch vor und es hat mir Spaß gemacht, diese Kapitel zu lesen. Und auch wenn die junge Georgia gerne mal ihre naiven Momente hat, wirkt das erfreulicherweise nicht im Ansatz zu Klischee-mäßig, wie bei der guten Amy. Puuuh.

Fazit

Drei Tage Manhatten-Begleitung gesucht ist im Grunde genommen kein schlechtes Buch. Aber in meinen Augen auch nicht unbedingt ein Gutes. Man sollte bestenfalls nicht allzu genau über die Geschichte nachdenken wollen oder große Charakterentwicklungen erwarten. So für Zwischendurch – als „Fun-Read“ – ist es durchaus zu gebrauchen und man kann seinen Spaß damit haben. Immerhin ist Georgia eine sehr liebenswerte Figur mit einer interessanten und zum Teil sehr tragischen Hintergrundgeschichte und selbst Klischee-Amy Parrett/Carrell hat dann und wann ihren Charme.

Zwei SterneIch vergebe 3 von 5 Sternen [aber eigentlich nur 2,5]

Rezension: Magisterium – Der Weg ins Labyrinth.

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Titel: Magisterium – Der Weg ins Labyrinth [Original: The Iron Trial]
Autorinnen: Cassandra Clare und Holly Black.
Verlag: Bastei Lübbe – Gebundene Ausgabe – 332 Seiten
Erscheinungsdatum: 14. November 2014
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Geschlagen mit einem lahmen Bein und einer scharfen Zunge ist der zwölfjährige Callum nicht gerade der beliebteste Junge auf dem Planeten. Doch das ist erst mal sein geringstes Problem. Denn just in diesem Moment befindet er sich auf dem Weg ins Magisterium. Der unterirdischen Schule für Zauberei. Ein dunkler und geheimnisvoller Ort. Dort soll er bei Master Rufus, dem mächtigsten Magier der Schule, in die Lehre zu gehen. Doch alles was Call über ihn und das Magisterium weiß, lässt ihn befürchten, das erste Schuljahr nicht lebend zu überstehen.

Meine Meinung

Ich gebe zu: Bei Magisterium – Der Weg ins Labyrinth habe ich ein Buch nach seinem Umschlag beurteilt. Als ich es zum ersten Mal in den Händen hielt, war es tatsächlich Liebe auf den ersten Blick. Aber schaut doch nur hin, es ist einfach wunderschön! Das Cover, das Lesebändchen.. und die kupfernen Seiten erst! Oh, mein Gott. Ich musste es erstmal ein paar Stunden lang anstarren.

Aber Spaß beiseite – Denn bereits nach den ersten paar Kapiteln war ich nicht mehr so begeistert.
Zwar konnte mich das Buch vom Optischen sofort überzeugen, die Story brauchte jedoch eine gewisse Anlaufzeit. Ich wurde mit keinem der Charaktere warm, die anfangs sehr flach geschrieben waren, viele Hinweise auf den späteren Verlauf der Geschichte waren mir zu plump „versteckt“ und der Schreibstil von Cassandra Clare und Holly Black ist mir gerade am Anfang sehr häufig sauer aufgestoßen [was ich aber erwartet hatte, da ich dieses Problem auch oft bei den Chroniken der Unterwelt hatte]. Ähnlich unbeeindruckt war auch mein erster Beitrag zur Lovelybooks-Leserunde. Aber Stopp! Geht noch nicht!

Denn natürlich habe ich weitergelesen. Und wurde langsam aber sicher aus meiner Grube der Enttäuschung herausgezogen. Ab einem gewissen Punkt nimmt die Geschichte nämlich Formen an und wird von Kapitel zu Kapitel fesselnder. Sehr schöne Freundschaften entstehen, die Charaktere werden sympathischer und man erfährt endlich etwas mehr über sie, das Leben und der Unterricht im Magisterium sind sehr interessant dargestellt, und an manchen Stellen wird es sogar echt spannend!

Besonders gut gefallen haben mir die letzten Kapitel, die bewiesen haben, dass meine großspurige Behauptung „Ich weiß, was am Ende passiert! Ich wusste es schon nach dreißig Seiten!“ vollkommen falsch war. In der Leserunde schrieb jemand sinngemäß zu dem Thema: Egal, was du denkst. Es ist falsch. Und das stimmt. Dadurch macht das Ende von Magisterium – Der Weg ins Labyrinth [das, wie ihr euch sicher denken könnt, der Beginn einer Reihe ist] unheimlich viel Lust auf mehr und ich kann euch versprechen, dass ich mir die Fortsetzungen ebenfalls zulegen werde. In der Geschichte gibt es nämlich noch viele Potenziale,  die ausgeschöpft, und tausende Wege, die eingeschlagen werden können. Und ich bin echt gespannt darauf, was Cassandra Clare und Holly Black daraus machen!

Fazit

Auch wenn Magisterium – Der Weg ins Labyrinth relativ schwach anfängt, einem so gut wie jeder Charakter unsympathisch ist und die Story selbst, gerade in den ersten Kapiteln, oftmals ein bisschen an Harry Potter erinnert, lohnt es sich, über die ersten paar Kapitel hinauszukommen und richtig in die Abenteuer von Call, Aaron und Tamara einzutauchen. Aufgrund des eher kindlichen Schreibstils ist es vielleicht für etwas jüngere Leser gedacht, aber auch ich [die ich stolze zwanzig Lenze zähle] konnte mich nach einer Weile gut damit abfinden. Falls ihr also zufälligerweise gerade ein gutes Geschenk für einen coolen Menschen sucht [immerhin rückt Weihnachten immer näher!], lege ich euch dieses Buch ans Herz. Probiert es aus – Das könnte das nächste große Ding werden. Und dann könnt ihr sagen:

„Ich hab’s gelesen, bevor es cool war!“ ;D

Zwei Sterne
Ich vergebe drei von fünf Sternen.


= Vielen Dank an Lovelybooks für das Rezensionsexemplar! =

Oktober 2014.

Wahnsinn. Diesen Monat war so viel los, ich konnte gar nicht wirklich zur Ruhe kommen. Ich habe viele soziale Kontakte gepflegt, das Meer gesehen, einen stinkenden Krebs gefangen, Freunde besucht, richtig hart gefeiert, Drachen steigen lassen, Kater weggeschlafen, regelmäßig das Kino besucht und die ganze Zeit über fleißig meine Erlebnisse getwittert. Auch Fotobeweise gibt es zur Genüge!

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Gelesen: Diesen Monat konnten zwei Bücher aus meiner „LIES DAS ENDLICH“-Kiste weichen. Das waren Teufelszeug von Joe Hill [was für ein schrecklicher deutscher Titel.. Ich bevorzuge weiterhin das Original: Horns. Unter diesem Titel erscheint übrigens bald die Verfilmung mit Daniel Radcliffe! Trailer gefällig?] und Eona – Drachentochter von Alison Goodman. Beide haben mir supergut gefallen!
Deshalb habe ich gleich danach mit dem Folgeteil Eona – Das letzte Drachenauge begonnen und bin weiterhin begeistert von der Reihe. Außerdem habe ich [dank einer unerklärlichen Glückssträhne] in diesem Monat gleich zwei Bücher von Lovelybooks gewonnen, beziehungsweise als Rezensions-Exemplar erhalten: The Love Song of Miss Queenie Hennessy von Rachel Joyce und Magisterium: Der Weg ins Labyrinth von Cassandra Clare und Holly Black. Beide Bücher wollte ich unbedingt lesen und habe gleich begonnen, sie zu verschlingen, als sie endlich bei mir eintrafen. Falls jemand von euch noch in die Leserunde einsteigen möchte, verlinke ich diese oben. Dort findet ihr [wenn ihr tief und fleißig suchen wollt *husthust*] auch meine Eindrücke zu den einzelnen Leseabschnitten. Aber natürlich werdet ihr abschließende Rezensionen zu beiden Büchern irgendwann auch hier lesen können.

Gesehen: Leute, etwas furchtbares ist geschehen. Miso ist weg. Einfach weg. Nachdem die App mittlerweile schon über ein Jahr lang in den ewigen Jagdgründen weilt, wurde jetzt auch die Website eliminiert. Es ist fürchterlich, ich weiß überhaupt nicht, was ich jetzt mit all meinen Serien machen soll.. Klar, es gibt noch andere Programme in der Richtung, aber so wirklich überzeugen konnte ich mich bisher keines. Und da Miso einfach von heute auf morgen verschwandt, muss ich jetzt auf mein Gedächtnis zurückgreifen, um herauszufinden, was ich mir so reingezogen habe. Mal schauen.

Ich habe eine grandiose erste Staffel von Bates Motel und eine sehr verwirrende von Hemlock Grove gesehen, von denen ich euch ja bereits hier berichtet habe. Weitere Serien kann ich in diesem Monat leider nicht vorweisen, da ich entweder immer eine Menge zutun hatte, oder einfach nur schlafen wollte. Dafür sieht an der Film-Front gar nicht mal so schlecht aus. Zusammen mit Laura, ihrer besseren Hälfte und Ali habe ich mir [den überraschend oberarschkrasscoolen!] Lego Movie angesehen, und zudem Idiocracy. Auf Netflix liefen bei mir auch noch Shrek, Anastasia, Charlie – Alle Hunde kommen in den Himmel und Beastly. Und in Einstimmung auf Mockingjay habe ich mal wieder The Hunger Games und Catching Fire geguckt. Außerdem war ich im Kino zu The Maze Runner [OMG, SO AWESOME!], Can a Song save your Life? [Hmm, naja. Da hätte es in meinen Augen gereicht, den Trailer zu sehen und dann den Soundtrack zu hören..] und Zombeavers [Der beste schlechte Film ever!].

Gehört: Also erstmal muss ich gestehen, dass ich süchtig nach dem Musical von The Count of Monte Christo geworden bin – Und zwar durch My Little Pony Videos auf Youtube. Ja, ich hab selber keine Ahnung, wie ich sowas finden konnte. Aber das ist echt richtig awesome! Schaut euch doch einfach mal die Videos zu A Story Told und Hell To Your Doorstep an und dann reden wir weiter! Jahaaaaaa!
Ich hab sowieso eine Schwäche für Musicals, als lasst mich.. Okay, jetzt aber weiter im Text.

Im Oktober hatte ich überdurchschnittlich viele Ohrwürmer, an denen ich euch natürlich teilhaben lassen möchte, deshalb beschränke ich das heute mal nicht auf drei Lieder. [Attention: Spotify-Links!]

1. Want you Bad – The Offspring
2. Bad Boyfriend – Garbage
3. One Week – Barenaked Ladies
4. Shut up and Dance – Walk the Moon
5. Human Contact – Catey Shaw

Monthly Instagram: So viel poste ich eigentlich sehr selten. Aber es gab einfach zu viel schönes!
Wenn ihr mögt, was ihr hier seht, dann folgt mir doch! Sucht einfach nach „therealisapotter“.

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Was war euer Highlight des Monats?
Benutzt ihr auch Apps oder Websites um bei euren Serien auf dem neusten Stand zu sein?
Wenn ja, welche? Und leidet ihr auch so unter dem Verlust von Miso?