Drei Monate On The Road – Von Malaysia bis Indonesien.

Hey, people!

Während ich hier so auf der Terrasse meines Homestays in Sanur – einer Hafenstadt auf Bali – sitze, den leicht schwindelerregenden Gestank meiner Moskito-Spirale inhaliere, Kokosnuss-Kekse und frische Bananen aus Oppis Garten futtere und diese Zeilen schreibe, kann ich eigentlich gar nicht glauben, dass schon wieder ein Monat meiner Reise vergangen ist. Und dass ich – was viel krasser ist – nur noch ungefähr zehn Tage in Asien übrig habe und es für mich am 24. September schon wieder zurück in Richtung Europa geht! Die Zeit vergeht wirklich anders, wenn man nicht jeden Tag 8 Stunden im Büro sitzt und in einen Computerbildschirm starrt.. Aber ich schweife ab. Jetzt muss ich ja erstmal ein bisschen des Bildschirm-Starrens nachholen und euch auf den neusten Stand meiner Erlebnisse bringen.  Also lehnt euch zurück und genießt diesen [vorerst letzten?] Was-Isa-So-In-Südostasien-Gemacht-Hat Blogpost!

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Zwei Monate On The Road – Shit, Isa! Wo warst du?

Hey, people!

Ja, mich gibt’s auch noch. Ja, ich habe seit fast einem Monat nichts mehr hier gepostet und ja, ich fühle mich auch ein kleines bisschen schlecht deswegen. Aber jetzt bin ich wieder zurück an der Tastatur und bereit, meine Erlebnisse der letzten vier Wochen niederzuschreiben! Jedoch in zwei Abschnitten, weil das sonst den Rahmen eines einzelnen Posts sprengen würde.

Fangen wir doch am besten dort an, wo ich beim letzten Mal aufgehört habe – also, wo waren wir stehen geblieben?

Ich hatte mich über chinesische Hostels beschwert, ein bisschen meinen eigenen Mut gefeiert und Nachtmärkte für mich entdeckt. Ansässig war ich in dem Moment in meinem relativ teuren Hotel in Chiang Mai. Soweit, so gut. Und dann kam der Punkt, an dem das „irgendwo rumsitzen und schreiben“, das ich seit Hongkong so erfolgreich in meinen Tagesplan integriert hatte, sehr viel schwieriger wurde.

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Ein Monat On The Road – Ein erster Zwischenbericht

Man mag es gar nicht glauben, aber ich bin schon seit einem ganzen Monat unterwegs in Asien. Eigentlich total seltsam, wie die Zeit so vergeht. Als ich in Shanghai in meinem Hass-AirBnB saß und jeden Tag nur Instant-Nudelsuppe gegessen hab, kam es mir vor, als wäre ich schon seit sechs Jahren unterwegs. Jetzt und hier in Chiang Mai finde ich es eher unglaublich, dass schon vier ganze Wochen vergangen sind.

Was für ein Zwischenfazit kann ich also ziehen?

Irgendwie gar keins? Dadurch, dass die Zeit so schnell verging, habe ich – trotz täglichem Tagebuch schreiben – gar keine interessanten, tiefen Seeleneinblicke zu bieten. Tut mir irgendwie voll leid, aber ich bin wahrscheinlich einfach kein guter Reiseblogger. Oder Backpacker.. Aber dass ich der absolute Loser-Backpacker bin, wissen eh schon alle, die während jeder neuen Reise-Etappe mein Gemeckere über meinen viel zu vollen und viel zu schweren Backpack ertragen mussten. ¯\_(ツ)_/¯

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Ein paar kleine Dinge habe ich aber definitiv schon gelernt, auch wenn sie nicht viel mit Selbstfindung und Personal Growth zutun haben. Die möchte ich natürlich trotzdem gern hier festhalten: Weiterlesen

Ein kleines bis mittelgroßes Life-Update

Hey, people!

Nach über einem Jahr der Stille auf diesem Blog bin ich endlich aus der Versenkung aufgetaucht, um euch mal wieder ein kleines [bis mittelgroßes] Life-Update zu geben! Für alle, die mich persönlich kennen oder einer meiner massiven Online-Präsenzen [lel] folgen, wird das hier keine Überraschung sein, aber: Am 15. Juni 2019 bin ich in ein Flugzeug gestiegen und habe meine erste große Langzeitreise angetreten. Und nun sitze ich hier in Peking, Shanghai, Hongkong, vollgestopft mit tausend Eindrücken und noch mehr Hot Pot und schreibe diesen Blogpost!

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On the Road again: Meine Lieblingsbuchläden in London!

Wie bereits in meinem letzten Beitrag angekündigt, haben Laura und ich unsere Zeit in good old London nicht nur mit Hamilton und Dodie gefüllt, sondern mussten auch einige sehr regnerische Stunden in der Stadt füllen. Über Ostern hat es nämlich gefühlt jeden Tag ohne Pause durchgeregnet und wir hatten leider nicht den Luxus einer schicken Unterkunft, in der man gern durchgängig rumgegammelt hätte.. Trotzdem haben wir uns natürlich vom schlechten Wetter nicht aufhalten lassen und da wir sowieso nicht auf Sightseeing-Tour gehen wollten, haben wir uns die Zeit einfach mit der schönsten und besten Aktivität der Welt vertrieben: Bücher-Shopping! ❤ Welche Buchläden wir besucht und – im Fall der ersten beiden – neu entdeckt haben, möchte ich euch heute gern zeigen. Und vielleicht könnt ihr ihnen ja bei eurem nächsten Aufenthalt in London auch mal einen Besuch abstatten [oder zwei] und genauso begeistert sein wie wir. :]

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Gay's the Word.

Gleich zu Beginn möchte ich euch meinen neuen absoluten Favoriten unter den Londoner Bookshops vorstellen: Gay’s the Word, den einzigen speziell für LGBTQ+ Bücher ausgerichteten Buchladen Großbritanniens, wie mir Wikipedia gerade verraten hat. Dieser wundervolle, unabhängige Buchladen wurde bereits 1979 gegründet und hat sowohl mich als auch Laura restlos begeistert. Die Auswahl ist riesig und man findet so viele Schätze, von denen man vorher noch nie ein Wort gehört hat. Ich hätte mir mindestens zehn Bücher dort mitnehmen können, ungelogen. Und wäre das nicht schon toll genug, herrschte dort auch eine sehr angenehme, gemütliche Atmosphäre und man konnte sich sofort wohlfühlen. Auch der Verkäufer, mit dem wir noch ein bisschen gequatscht haben, war einfach nur super! Er hat unsere Auswahl an Büchern gelobt und uns auch noch ein paar persönliche Empfehlungen mit auf den Weg gegeben. ❤

66 Marchmont Street, WC1N 1AB, LondonUnited Kingdom

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