I’ll Be Gone in The Dark & The Knife of Never Letting Go

Es ist mal wieder soweit, Leute! Ich bespamme euch mit ein paar kleinen Rezensionen zu zwei meiner kürzlich beendeten Bücher. Diesmal geht es um meine neusten Leidenschaften: True Crime und Young Adult Science Fiction. Good Shit, sag ich euch. Also lasst uns keine Zeit verschwenden – Los geht’s! :]Bildschirmfoto 2018-03-04 um 16.34.42

35068432I’ll Be Gone In The Dark von Michelle McNamara ist ein True Crime Buch, auf das ich vor einer Weile in meinem Lieblingspodcast My Favorite Murder aufmerksam geworden bin. Und ich glaube, ich habe dieses Hörbuch zum wohl passendsten Zeitpunkt gehört, den man sich vorstellen kann: Nämlich genau in der Woche, in der der Golden State Killer [um dessen Taten es in diesem Buch geht] nach mehr als 40 Jahren endlich gefasst wurde. Unglaublich, oder? Wer zu dem Fall noch nichts gehört hat, kann gerne mal ein bisschen rumgoogeln [Artikel gibt es mehr als genug] oder natürlich gleich I’ll Be Gone In The Dark lesen. Die Hintergründe sind schockierend und gleichzeitig wahnsinnig faszinierend und ich mir bin zu hundert Prozent sicher, dass Michelle McNamaras Recherchen und ihre Zusammenarbeit mit dem großartigen Paul Holes [hauptberuflich Detektiv, nebenberuflich Internet-Sensation – #HotForHoles] zu großen Teilen mit dafür verantwortlich sind, dass dieser miese Sack endlich geschnappt wurde! Nicht zuletzt zeigt I’ll Be Gone In The Dark somit auch, was Internet Sleuths heutzutage aus der Ferne alles schaffen können. Umso trauriger ist es, dass Michelle McNamara im April 2016 verstorben ist und die Aufklärung dieses Falls nie miterleben konnte.. [I’m not crying, you are.]
Natürlich könnte man jetzt denken, dass so ein True Crime Buch, das voller Daten und Fakten steckt, langweilig sein könnte – Aber weit gefehlt! Michelle McNamara hat unglaublich viel Leidenschaft in dieses Buch gesteckt und man merkt in jedem Satz, wie verzweifelt sie diesen Fall aufklären will. Auch beschreibt sie unbeschönigt, wie paranoid sie ihre Recherchen gemacht haben, wie sie ihr Privatleben vernachlässigte und wie sie sich oft tagelang in Hotelzimmern verschanzt hat, um in Ruhe zu arbeiten. Ihr Schreibstil hat mich dabei sofort eingefangen, mitgerissen und mich zum Teil wirklich emotional fertig gemacht. Und auch der Gruselfaktor kam nicht zu kurz! Denn wem die eigentlichen Taten des Golden State Killers nicht schon schaurig genug sind, der wird spätestens von der gruseligen Stimme der Hörbuch-Sprecherin um den Schlaf gebracht, wenn sie die Dinge nachspricht, die er zu den Überlebenden gesagt hat. Wie zum Beispiel das Titelgebende: » You’ll be silent forever. And I’ll be gone in the Dark. « || 4,5 von 5 Sternen!

36657850The Knife of Never Letting Go – also der erste Band der Chaos Walking Trilogie von Patrick Ness – hat mich einfach nur aus den Socken gehauen. Zwar hatte ich zuvor schon über Miss Bookiverse und diverse Goodreads-Reviews angenommen, dass mir dieses Buch gefallen wird, aber ich hätte wirklich nie gedacht, dass es mich so mitreißen würde! Von der ersten Seite an ist man mittendrin in dieser wahnsinnig lauten Welt, in der man jeden Gedanken seiner Mitmenschen hören kann und selbst die Tiere zu allem ihren Senf dazugeben [was ich persönlich um einiges besser fände, um ehrlich zu sein]. Als Todd kurz vor seinem dreizehnten Geburtstag – zusammen mit seinem Hund Manchee, dem besten Doggo aller Zeiten – im Sumpf auf vollkommene Stille stößt, beginnen alle Männer in seiner Heimatstadt Prentisstown komplett am Rad zu drehen und ihm bleibt nur eins – die Flucht. Was es nun mit all dem auf sich hat, wissen wir genauso wenig wie Todd und stehen lange Zeit völlig im Dunkeln. Das wird aber wunderbar gehandhabt, sodass es nicht nur frustrierend wirkt, sondern man konstant am grübeln und rätseln ist, wie es um Todd und Manchee weiter geht [und pausenlos hofft, dass ihnen nichts passiert]. Neben den Charakteren habe ich in The Knife of Never Letting Go besonders den einzigartigen Schreibstil geliebt! Patrick Ness baut viele beabsichtigte Rechtschreib- und Grammatikfehler ein, die super zu Todds Persönlichkeit gepasst haben und ihn noch viel lebendiger erscheinen lassen. Meinen Lesefluss hat das im Übrigen auch gar nicht gestört – Im Gegenteil! Am Anfang fand ich es einfach nur lustig, wenn Todd in die und die direkshun läuft oder wenn um attenshun gebeten wird. Und gegen Ende sind sie mir kaum noch aufgefallen. || Ich vergebe 5 von 5 Sternen! [Könnte ich mehr geben, würde ich es tun, tbh. ❤ ]


Solltet ihr einem der beiden Bücher eine Chance geben, sagt Bescheid!
Ich kann beide uneingeschränkt weiterempfehlen und freue mich über jeden, den ich vielleicht hiermit zum Fan machen konnte. 😉

To be Read: Mai 2018.

Eigentlich bin ich ja nicht unbedingt der größte Fan von solchen Lesevorsätzen für den kommenden Monat. Bei anderen Bloggern schon, aber bei mir.. nah. Einfach, weil ich mich bisher noch nie wirklich daran halten konnte und weil ich mir meistens in bösen Lesetiefs welche aufzwinge, die am Ende viel zu unrealistisch sind. Aber da ich mich vor Kurzem erfolgreich aus einem solchen Lesetief heraus gekämpft und jedes einzelner dieser Bücher bereits angefangen habe, dachte ich » wenn nicht jetzt, wann dann? « ¯\_(ツ)_/¯ Also ohne langes Geplänkel und blumige Worte: Hier ist er. Mein To Be Read Stapel für den Monat Mai! Weiterlesen

New In: Ein kleiner Londoner Book Haul

Und hier ist er schon: Mein kleiner, aber feiner Book Haul aus London!

Rückblickend muss ich sagen, dass ich wirklich stolz darauf bin, wie wenige Bücher ich gekauft habe und wie viele stattdessen auf meine To Read Liste bei Goodreads gewandert sind. [Ich hatte echt so viele Bücher in der Hand, die ich mehrere Runden mit durch die Buchläden geschleppt habe, nur um sie dann schweren Herzens wieder zurück ins Regel zu stellen, damn..] Zu diesen zählen zum Beispiel Everything Leads to You von Nina LaCour, The Lotterys Plus One von Emma Donoghue, Ash von Malinda Lo, Tess of the Road von Rachel Hartman, Educated von Tara Westover und Pax von Sara Pennypacker. Manche von diesen Büchern haben mich sogar verfolgt und sind mir in jedem Buchladen wieder aufs Neue über den Weg gelaufen! Aber ich bin stark geblieben und konnte mich am Ende für diese vier Neuzugänge entscheiden.  Weiterlesen

Gelesen: April 2016.

Leute, macht euch bereit für einen elend langen Blogpost, denn ich habe schon wieder einen ganzen Haufen Bücher verschlungen [kein Sozialleben zu haben ist so förderlich für’s Lesen, haha.. ha] und ein paar Worte dazu zu sagen. Also gönnt euch meine Ausschweifungen zu sage und schreibe dreizehn Büchern, mit insgesamt 3.830 Seiten. [Ich finde diese Lese-Geschwindigkeit mittlerweile bedenklich.]

Mit Blue Lily, Lily Blue von Maggie Stiefvater habe ich gleich zum Monatsanfang meinen Lesemarathon des Raven Cycle beendet und was soll ich sagen? Es hat mich genauso begeistert, wie die ersten zwei Bände auch. Ich liebe die Jungs, ich liebe Blue, ich liebe die Dynamik zwischen ihnen allen, ich liebe alle übernatürlichen Elemente und all die What the fuck Momente. Diese Reihe ist einfach so super um das altbewährte „Ich-lege-mich-jetzt-drei-Tage-aufs-Sofa-esse-nicht-schlafe-nicht-und-höre-nicht-mehr-auf-zu-lesen-bis-ich-damit-durch-bin-Nein-mein-Name-ist-nicht-Bastian-Bux-aber-es-dauert-nicht-mehr-lange“ Konzept anzuwenden und ich bin wirklich unheimlich froh, dass ich Maggie Stiefvater endlich für mich entdecken konnte. Letzte Woche habe ich auch mit The Raven King angefangen, versuche aber, es möglichst im Schneckentempo zu lesen, weil ich meine Babes einfach nicht verlassen will, mimimi.

Danach habe ich im Rahmen der Wanderbuch-Aktion von Lisa Die Stadt der Träumenden Bücher von Walter Moers gelesen. Und obwohl es mir wieder wirklich sehr viel Spaß gemacht hat, mir all die Kommentare meiner Mitleser zu Gemüte zu führen, muss ich zugeben, dass das Buch an sich leider nichts für mich war. Versteht mich nicht falsch: Mir ist mehr als bewusst, dass es sich auf einem superhohen Kreativitäts-Level bewegt und wahnsinnig viel Liebe und Mühe in den Schreibprozess geflossen sein müssen. [Und von den niedlichen und liebevollen Illustrationen will ich gar nicht erst anfangen.] Das respektiere ich auch und weiß es sehr zu schätzen! Aber die Geschichte an sich konnte mich nicht so richtig fesseln. Sie ging mir einfach viel zu langsam voran und ich musste mich an manchen Stellen schon ein bisschen zwingen, überhaupt weiterzulesen.. [Zum Glück gab es aber viele witzige Randkommentare, die meine Laune trotzdem oben halten konnten, heh.] Nichtsdestotrotz kann ich nicht behaupten, dass Die Stadt der Träumenden Bücher kein gutes Buch wäre. Nein, ich verstehe vollkommen, dass man sich auch total in diese Welt und all die Wesen darin verlieben kann. In diesem Fall trifft der Spruch „Es liegt an mir, nicht an dir..“ also tatsächlich mal zu. (ಥ﹏ಥ) Auf jeden Fall möchte ich mich ganz lieb bei Lisa dafür bedanken, dass sie sich die Mühe gemacht hat, diese ganze Wanderbuch-Aktion zu organisieren! Ich würde mich freuen, wenn es nicht das letzte Mal gewesen ist, dass wir alle zusammen lesen. 。◕‿◕。

Meine wohl überraschendsten Monatsfavoriten waren die Bücher aus der Captive Prince Trilogie von C.S. Pacat. An alle, die nur das erste Buch gelesen haben und gerade ernsthaft mit dem Gedanken spielen, mir auf allen erdenklichen Sozialen Netzwerken zu entfolgen – STOP! HEAR ME OUT. Let me explain. Angefangen hat das Ganze eigentlich als Idee für einen Buddyread mit Dana. Ich habe über Twitter, Goodreads und Blogs so viele extreme Meinungen [sehr zerreißender Hass und auch tiefe, tiefe Liebe]  mitbekommen, dass ich einfach wusste: Irgendwann musst du dir das auch mal geben, Isa. Und Rainbow Rowell hat auch davon geschwärmt, also.. Warum nicht? Also hab ich irgendwann Abends damit angefangen, es zu lesen und bin plötzlich aus Prokrastinations-Gründen innerhalb kürzester Zeit durchgepflügt. Und.. Hatte keine Meinung dazu, außer „Hmm“. Der Schreibstil war nicht besonders, das Worldbuilding sehr sehr seltsam und es passiert eigentlich nicht sonderlich viel. Ich mochte Damen ganz gern und Laurent war irgendwie interessant, aber das war auch schon alles. Ich stimme allen zu, dass der erste Band Abusive und abschreckend ist und dass nirgendwo Trigger-Warnings genannt werden, finde ich absolut nicht richtig. ABER! Dieser ganze Abusive-Kram wird nicht romantisiert, wie es ja in manch anderen Werken der Fall ist. It is supposed to be problematic! Damen [aus dessen Perspektive die Geschichte erzählt wird, btw] findet das alles genauso kacke wie man selbst. AND HERE’S THE THING! Es wird besser. So nichts-sagend der erste Teil für mich auch war – So viel besser ist Band zwei [und dann auch Band drei]! Plötzlich gibt es einen richtigen Plot, es wird spannend, der Schreibstil wird angenehmer, der ganze Abusive-Mist weniger, bis er plötzlich gar nicht mehr da ist und die Charaktere entwickeln sich so krass gut! Und ja, ich shippe Damen und Laurent. Hart. Es hat lang gedauert, aber es ist geschehen. ¯_(ツ)_/¯

Danach habe ich mich seit langem mal wieder in meine kleine Wohlfühl-Welt zurückgezogen und jede Seite der neuen illustrierten Version von Harry Potter und der Stein der Weisen genossen, die mir meine Mom zum Geburtstag geschenkt hat. Ach, und es war so schön! Es ist wirklich viel zu lange her gewesen, dass ich diesen Band zum letzten Mal gelesen habe [ich glaube, das war in der 7. Klasse oder so? Oh, Gott. Ich bin so alt], aber J.K. Rowling hat es wirklich perfektioniert, jede Altersgruppe um den Finger zu wickeln. (~˘▾˘)~ Die Illustrationen von Jim Kay sind [einfach der nackte Oberwahnsinn] so liebevoll gestaltet und fangen die Atmosphäre der Geschichte perfekt ein, sodass sie mich sofort überzeugt haben, mich auch mal an A Monster Calls von Patrick Ness zu wagen, welches er ebenfalls illustriert hat. Und auch hier kann ich sagen: Es ist einfach genial. Jim Kay weiß ganz genau, wie er das richtige Feeling einer Szene in Bildern einfangen kann und das hat für mich noch so eine kleine Extra-Prise Perfektion auf diese berührende Geschichte gestreut. Und Holy Crap, hab ich am Ende geheult. Also ohne Witz – Ich war heilfroh, dass ich ein Taschentuch als Lesezeichen benutzt habe, haha! (;´༎ຶД༎ຶ`)

Noch am selben Tag, an dem ich A Monster Calls beendet hatte, habe ich mir Aristotle and Dante Discover the Secrets of the Universe von Benjamin Alire Sáenz vorgeknöpft und sogar noch in den späten Abendstunden beenden können! So ein schönes Buch, oh Gott. Der Schreibstil, Ari und Dante, ihre Familien mit all ihren Eigenheiten, die Freundschaft, die Liebe, die Situationen, denen sich diese beiden Jungs stellen müssen – Alles war so echt, so greifbar. Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen, selbst wenn ich gewollt hätte [glücklicherweise war Sonntag, also musste ich auch nicht aufhören]. Also sind die knapp vierhundert Seiten wie im Flug an mir vorbeigezogen. Auch das Ende hat mir sehr gut gefallen, obwohl es mich traurig gestimmt hat, dass meine Zeit mit diesen tollen Charakteren schon abgelaufen war – ABER dann habe ich diesen Tweet gelesen und bin in Jubelschreie ausgebrochen!

Salt to the Sea von Ruta Sepetys – welches als nächstes von meinem TBR-Stapel weichen musste – hat mich mit gemischten Gefühlen zurückgelassen. Die positiven? Es fällt von der ersten Seite an auf, dass die Autorin wahnsinnig viel Zeit und Nachforschungen in dieses Buch gesteckt hat und ich finde es immer wieder wichtig, dass Schicksale aus Zeiten des 2. Weltkriegs auch in heutigen Veröffentlichungen aufgegriffen werden. Der Untergang der Wilhelm Gustloff war mir bis dahin vollkommen unbekannt [Asche auf mein Haupt, aber wir hatten das auch nie in der Schule, glaube ich?!] und die Idee, die Geschichte aus der Perspektive von Jugendlichen zu erzählen hat mir auch sehr gut gefallen. Was mir jedoch negativ aufgefallen ist, war, dass ich mich sehr von den Figuren abgekapselt gefühlt habe. Den Weg den Joana, Emilia, Florian und die anderen gehen ist schrecklich und brutal und all die Dinge, die sie durchmachen müssen, sollten mich als Leser doch bewegen? Aber.. Nichts. Vielleicht lag es an mir. Vielleicht war es Absicht und ich sollte mich wie ein unbeteiligter Zuschauer fühlen, weil es im Krieg keinen Platz für Trauer um Einzelschicksale gibt? Ich weiß es wirklich nicht.. Von dieser Tatsache aber mal abgesehen hat mir mein erstes Buch von Ruta Sepetys gut gefallen und schon gespannt auf den Vorgänger Between Shades of Grey gemacht, der von Joanas Cousine Lina handelt.

Und zu guter Letzt habe ich mir auch noch etwas von der Manga- & Comic-Front gegönnt – Muss ja auch mal wieder sein. Nachdem ich mit meiner Mom nämlich vor Kurzem die erste Staffel von Tokyo Ghoul beendet habe, konnte ich mir endlich ein Herz fassen und die Mangas [die ja viel besser sein sollen, als die Anime-Umsetzung] in Angriff nehmen. Die ersten beiden habe ich im Laufe des Aprils durchlesen können und habe noch keine allzu gravierenden Unterschiede festgestellt. Ich wurde aber schon öfter gespoilert und weiß deshalb so grob, wann sich Manga und Anime voneinander trennen – Deshalb kann ich es kaum erwarten, dort anzukommen und die bessere Storyline erleben zu können!
Außerdem habe ich endlich bei Amazon zugeschlagen, mir die erste Volume des Comic-Epos Saga von Brian K. Vaughan bestellt und innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Was soll ich sagen? Es war genauso awesome, wie der Hype es mir schon prophezeit hat. So viele fantastische Kreaturen, ein endloser Krieg im Universum und eine junge Familie zwischen den Fronten. What’s not to love? Und wenn schon der Einstieg so wahnsinnig gut war, wie soll ich dann die folgenden Bände überleben?
Ach, und fast vergessen: Meine Sucht nach Owari no Seraph von Takaya Kagami wurde auch mal wieder befriedigt, da ich mir von einem braufrischen Amazon-Gutschein die Volume 8 bestellt und – genau wie SAGA – schnell weggenascht habe. Da sich die Handlung des Mangas kaum von der des Animes unterscheidet, bleibt mir dazu eigentlich auch nichts weiter zu sagen als: MIKAAAAAAAAAAAA!