Favoriten: April 2018.

Heya, people! Der zweite monatliche Favoriten-Beitrag in Folge, ist das nicht wunderbar? Ich weiß, ich bin auch stolz auf mich. Ehrlich gesagt fiel es mir diesmal schon ein bisschen schwerer, ein paar Favoriten zu finden. Zum einen, weil meine aktuelle Geschwindigkeit beim Serien gucken und Bücher lesen dieses Jahr irgendwie peinlich langsam ist und zum anderen, weil im April auch in meinem Sozialleben – welches ich weiterhin sehr erfolgreich pflege – ziemlich viel anstand. Und außerdem musste das krass schöne Wetter ausgenutzt werden! Aber naja, ich habe das Beste daraus gemacht und euch trotzdem ein paar kleine Highlights aus meinem Monat aufgeschrieben. So sit back, relax, maybe drink a cup of tea.. And enjoy! Weiterlesen

Favoriten: Januar bis März 2018.

Okay, here’s the thing: Ich liebe Favoriten. Egal, ob als Blogposts, Instagram-Caption oder Youtube-Video. Ich liebe es einfach, zu erfahren, was meinen Mitmenschen in den letzten Tagen, Wochen oder Monaten so ans Herz gewachsen ist. Umso trauriger finde ich, dass ich selbst bisher erst zwei Posts dieser Art geschrieben habe [nämlich im März 2015 und August 2017]. Das soll jetzt aber endlich geändert werden! Und da ich mal wieder nicht mitbekommen habe, wie schnell das Jahr eigentlich vergeht, muss ich meine neue Favoriten-Reihe erstmal mit einer Art „Quartalsbericht“ beginnen – Aber keine Sorge, wenn alles so läuft, wie geplant, bekommt ihr ab jetzt jeden Monat einen »THESE ARE A FEW OF MY FAVORITE THINGS« Post. [Oops, Ohrwurm!] Voll mit Filmen, Büchern, Serien und was mir sonst noch einfällt. Großartig, oder?

SERIEN (1)

Moonlight: Wow. Endlich konnte ich mir den Best Picture Gewinner 2017 ansehen und oh boy, was it amazing! Moonlight ist wunderschön, ein Gedicht, ein Meisterwerk. Ich war absolut unvorbereitet und am Ende einfach nur geplättet von so viel.. Genialität? Die Schauspieler, die Geschichte, die Musik, die Kameraführung, die Farben! Ich mein, ich habe gerade zum ersten Mal den Trailer geschaut und selbst der haut mich komplett aus den Socken. Sheesh, bitte schaut ihn euch an, so schnell wie möglich! [Trailer]

Coco: Oh, damn. Coco hat den Oscar für Bester Animationsfilm definitiv verdient [obwohl Loving Vincent auch ein würdiger Gegner war, finde ich]. Aber nicht nur die Animationen sind wunderschön, sondern auch die herzerwärmende Geschichte und alle Charaktere die sie so lebendig [ha!] machen. Ich habe diesen Pixar Film mit Alice im Kino geschaut und wir haben uns beide die Augen aus dem Kopf geheult, als die Credits liefen – Ist das eigentlich so ein Millennial-Ding? Die Kinder und Erwachsenen hinter uns waren jedenfalls nicht so fertig wie wir.. Aber vielleicht waren die auch einfach nur herzlos. Wen bringen Miguel und Uroma Coco und Hector und Dante denn bitte nicht zum weinen? I mean, come oooon?! [Trailer]

Three Billboards outside Ebbing, Missouri: Und weiter geht’s mit meiner Oscar-Parade! Ich habe Three Billboards vor einer Weile im Kino gesehen und war mehr als begeistert vom Storytelling, den großartigen Schauspielern [allen voran Frances McDormand, holy moly!] und Charakteren. Es ist ein Film über Trauer, Hass und Wut und erzählt die Geschichte um Mildred Hayes mit einer Menge schwarzem Humor. Dabei spielt er immer wieder mit den Erwartungen des Zuschauers, besonders in den Handlungen der [moralisch sehr grauen] Charaktere. Schaut ihn euch unbedingt an, solange er noch in den Kinos läuft! [Trailer]

Maze Runner – The Death Cure: Ganz unerwartet hat mich in den letzten Monaten der Hype um The Death Cure erwischt! Obwohl mich die Maze Runner Trilogie in Buchform 2013 nicht wirklich begeistern konnte, ich den ersten Film ganz okay und den zweiten fürchterlich doof fand, hat mich Death Cure dann doch irgendwie überrumpelt. Ich schiebe das Ganze zwar zu neunundneunzig Prozent auf Newtmas und grundsätzlich auf die schönen Gesichter von Dylan O’Brien, Thomas Brodie-Sangster und Kaya Scodelario, aber insgesamt muss ich auch zugeben, dass ich den finalen Teil der Maze Runner Filme – trotz des gleichbleibend sinnlosen Plots – am stärksten fand. Sehr unterhaltsam, actionreich und – tatsächlich – überdurchschnittlich emotional. Falls ihr ihn schauen möchtet, dann solltet ihr euch definitiv fürs Kino entscheiden. Auf der großen Leinwand haben bisher alle Filme der Reihe am Besten gewirkt. [Trailer]

Mary and the Witch’s Flower: Diesen ersten Anime-Film des neu gegründeten Studio Ponoc [Studio Ghibli 2, sozusagen – Man sieht es auch sofort im Trailer] habe ich im Rahmen des Akiba Pass Festival 2018 in Hannover geschaut und jede Sekunde davon geliebt. Die Animation ist zum sterben schön, alle Charaktere sind unglaublich niedlich [those kitties, the broomstick? i love them all!], liebenswert und witzig und der Soundtrack ist einfach magisch – Believe me, ich höre ihn gerade nochmal auf Spotify und möchte vielleicht ein bisschen dazu weinen. Riesige Empfehlung für alle casual [und hardcore] Animefans! [Trailer]

Perfect Blue: Dude, ich hätte nie gedacht, dass ein Anime aus dem Jahre 1995, über ein japanisches Idol-Mädchen, das ihre Musikerkarriere aufgibt, mich mal so dermaßen gruseln könnte. Ich will zum Inhalt eigentlich gar nicht so viel verraten, aber es geht um Stalking und Psychische Erkrankungen und er ist gerade in der heutigen Zeit des Oversharings im Internet noch tausend Mal relevanter als damals in den Neunzigern. Erwähnenswert ist auch, dass trotz der relativ mittelmäßigen Animation [er ist auch schon älter, da kann man locker drüber hinwegsehen] wahnsinnig viel Arbeit in die Details dieses Films geflossen sind. Allein die Gestaltung von Mimas Wohnung muss Stunden gedauert haben!  [Trailer]

SERIEN (2)

Heartstopper: Hier habe ich zu Beginn gleich ein bisschen geschummelt, denn Heartstopper ist eigentlich kein Buch, sondern ein Webcomic, der noch nicht mal beendet ist. Da ich aber der Meinung bin, dass viel mehr Menschen dieses Meisterwerk lesen sollten, habe ich ihn trotzdem meiner Lese-Challenge und auch diesen Favoriten hinzugefügt. Heartstopper handelt von Nick und Charlie, die sich auf der Highschool kennen und lieben lernen und es ist seriously the cutest, most adorable Webcomic, den ich jemals lesen durfte. Bitte, bitte schaut ihn euch an und hyped mit mir! Lesen könnt ihr ihn übrigens gratis auf Tumblr.

Wolfsong: » Oh my god, Ox, your life is like those shitty sparkly vampire movies. That I’ve never seen and don’t like at all, shut up! « Von diesem Buch und seinem Autor TJ Klune hatte ich bis vor Kurzem noch kein einziges Wort gehört, bis es dann plötzlich meinen kompletten Feed auf Goodreads eingenommen hat. Und da ich eine sehr leicht zu beeinflussende Person bin, musste ich mir natürlich sofort das Hörbuch holen und die 16 Stunden innerhalb eines sehr verkaterten Tages im Bett durchhören. Es war amazing und epic und awesome und ich liebe Joe und Ox mit all meiner Seele. Gay werewolves are the best! [Goodreads]

The Trials of Apollo – The Hidden Oracle: Nachdem ich keine Lust mehr hatte, mich nach der Percy Jackson Reihe auch noch durch die fünf Heroes of Olympus Bücher zu kämpfen, dachte ich mir „Mut zur Lücke“ und habe einfach mit den Trials of Apollo von Rick Riordan angefangen und bin trotz des fehlenden Vorwissens prima klargenommen. Dieser erste Band der Trials war ein wunderbarer Auftakt für die Reihe und auch wenn mir [SPOILER!] der zweite Band nicht ganz so gut gefallen hat, bin ich schon sehr gespannt darauf, wie die Geschichte um den eingebildetsten Gott aller Zeiten weitergehen wird. [Goodreads]

Illuminae + Gemina: Über die Illuminae Files habe ich ja eigentlich schon genug geschwärmt, deshalb spare ich mir jetzt die vielen Worte und verlinke euch einfach meine beiden Rezensionen [hier und hier].

SERIEN

» I was asleep before. That’s how we let it happen. When they slaughtered Congress, we didn’t wake up. When they blamed terrorists and suspended the Consitution, we didn’t wake up then, either. Nothing changes instantaneously. In a gradually heating bathtub, you’d be boiled to death before you knew it. «

The Handmaid’s Tale: Okay, also serientechnisch war das erste Quartal des Jahres ja nicht gerade von viel Erfolg gekrönt. Zwar fand ich Alias Grace und The End of the F***ing World ganz anständig [deshalb auch die Honorable Mention], aber so richtig hype war ich für diese beiden Serien auch nicht wirklich.. Erst, als ich an meinem Geburtstag sage und schreibe 25 fucking Euro in die erste Staffel von The Handmaid’s Tale investiert hatte, ging es wieder bergauf mit mir! Denn die Adaption von Margaret Atwoods gleichnamigen Roman aus dem Jahr 1985 ist einfach nur der nackte Oberwahnsinn! Wie bedrückend diese Serie gefilmt ist, wie außergewöhnlich die Schauspieler sind und wie sehr die Thematik zum Nachdenken anregt, haben mich einfach nur beeindruckt und ich bin sowas von ready und hype für die zweite Staffel! [Trailer]

Was sind eure Favoriten der letzten paar Monate?
Besonders interessieren würde mich, ob ihr vielleicht ein paar Serien-Empfehlungen für mich hättet, da ich in dem Punkt gerade echt viel aufzuholen habe. 😀

Dezember 2014.

Dezember.. Krass, oder? Wir haben’s geschafft: 2014 und somit auch diese monatlichen Zusammenfassungen. Ein bisschen stolz bin ich ja schon – Immerhin habe ich hier jeden Monat des Jahres dokumentiert, abgesehen vom Juni. Da war ich dann doch zu beschäftigt mit Lernkrams und dem Schreiben meiner Abschlussprüfungen. Aber ansonsten habe ich dieses „Projekt“ mehr oder minder ausführlich durchgezogen. *HierBitteApplausEinfügen* Okaay, so let’s do this! #OneLastTime

Foto 29.12.14 18 45 18Wir haben die besten Weihnachtsgeschenke gemacht/bekommen. ;D

Gelesen: Dank einiger abgebauter Überstunden und meiner allgemeinen Schlaflosigkeit über die Feiertage war mein Lesemonat recht erfolgreich. Ich habe Der Ozean am Ende der Straße von Neil Gaiman und Das Blubbern von Glück von Barry Jonsberg gelesen und dazu Rezensionen geschrieben – diese sind natürlich verlinkt – und endlich [ENDLICH!] meine restlichen acht Attack on Titan Mangas geschafft! All meine Dezember-Bücher haben mir sehr gut gefallen und sind somit ein toller Abschluss für meine Goodreads-Reading-Challenge. Mein relativ niedriges Ziel von 30 Büchern habe ich um 21 überstiegen! Und auch wenn 13 davon Mangas waren, bin ich sehr zufrieden damit. :]

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Gesehen: Ich habe [eigentlich bereits Ende November] entdeckt, dass es ein wahrer Genuss ist, Sonntags in der Badewanne zu chillen und dabei eine der zahlreichen Dokumentationen auf Netflix zu schauen. Wer’s nicht glaubt, sollte es einfach mal selbst ausprobieren, ernsthaft. So habe ich mir in den letzten Wochen Blackfish, The Cove [Oh, mein Gott. Mein armes, kleines Herz..] und CraigslistJoe [Das half meinem Herzen, wieder einigermaßen klar zu kommen] zu Gemüte geführt.

Außerdem habe ich [natürlich außerhalb meiner Badewanne] die erste Staffel von Orange is the new Black, die achte Staffel von Doctor Who [+ das Christmas-Special], schon wieder die erste Staffel von Attack on Titan, sowie die ersten neun Folgen der zehnten Staffel Supernatural und die ersten vier Folgen von American Horror Story: Freakshow geschaut. Was Filme angeht, war der Dezember auch sehr produktiv! Im Kino gab es The Hobbit: The Battle of the five Armies [der mich leider ziemlich enttäuscht hat..] zu sehen und auf dem heimischen Fernseher liefen Buddy – Der Weihnachtself, Die Eisprinzen, Der Medicus, Lemony Snicket’s A Series of Unfortunate Events, Der Gigant aus dem All [Übrigens: Dazu kann man das krasseste Trinkspiel der Welt spielen. Trinkt jeweils einen Shot, wenn jemand „Hogarth“ sagt, zwei bei „Hogarth Hughes“ und einen halben, wenn der Name falsch ausgesprochen wird], Epic, Frozen [diesmal auf Deutsch.. Ugh. Ekelhaft.], Rush, Wir sind die Millers, The Lego-Movie, HappyThankYouMorePlease und jeweils die ersten paar Minuten von Alraune – Wurzel des Grauens und Scary Movie V [Kurze Frage: Seit wann sind die Scary-Movie-Filme so schlecht?].

In diesem Zusammenhang kann ich euch ja auch gleich gestehen, dass ich mir Sky zugelegt habe und jetzt Sky-Welt und Sky-Film für 16,99€ im Monat genießen kann. Und das auch Mobil auf dem Laptop/Handy/Tablet. Ich bin nur ein ganz kleines bisschen verliebt und freue mich auch nur wie ein Schneekönig auf tausende Serienmarathons und deutsche Erstausstrahlungen und Gniiiiiiiiiiiih! ❤

Gehört: Ganz fleißig habe ich diesen Monat das Album The Midnight Beast von.. Naja, The Midnight Beast gehört [Jetzt mal ohne Witz.. Warum benennen Bands ihre Alben so oft nach sich selbst? Das ist doch total nervig!], dabei ganz besonders oft I Kicked a Shark in the Face, Begging und Booty Call. Außerdem habe ich mich unglaublich in das neue Album von Taylor Swift verliebt – Besten Dank übrigens an Alice, die einfach total awesome ist und mich an ihrer Musiksammlung teilhaben ließ. ❤

Monthly Instagram: Wie versprochen gibt es diesmal mehr zu bestaunen! ;D

collage(1) Throwback-Dienstag. Ich vermisse Brighton! (2) Mützenlove von obercooler Arbeitskollegin!
(3) Weihnachts-Familien-Foto. ❤ (4) Bisschen gönnen mit Muttern.