Hello Tomorrow and Goodbye to Yesterday.

Zweitausendundfünfzehn! Ein neues Jahr! Zeit für ein paar unrealistische Vorsätze!

10887201_1014272858589611_4171637147744415217_oSilvesterbild mit maskiertem Bae.

Der erste Januar ist für mich immer das genaue Gegenteil von allen meinen guten Vorsätzen. Grob zusammengefasst liege ich den ganzen Tag im Schlafanzug auf dem Sofa, schaue Serien und fresse allen ungesunden Scheiß in mich rein, den ich finden kann. Und das meistens mit dem größten Kater des Jahres [haha]. Der Kater blieb diesmal glücklicherweise aus, dafür schlug die Müdigkeit zu..
Aber, hey! Drei bis vier Mittagsschläfchen am ersten Tag des Jahres sind auch was feines, oder nicht?

In den letzten zwei Tagen konnte ich mich jedoch halbwegs zusammenreißen, hab mir richtige Klamotten angezogen, war mit dem Hund draußen und hab sogar gesund gegessen. Was bin ich doch für ein Vorzeige-Neujahrs-Mensch! Aber genug jetzt, mit dem Smalltalk. Immerhin möchte ich hier ein paar meiner Vorsätze festhalten, sodass ich ein ganzes Jahr lang dem Druck des Internets ausgesetzt bin und diese Dinge auch durchziehe. Allzu unrealistisch [und zahlreich] sind sie ja eigentlich nicht.

1. Lies mehr – Und bau dabei deinen fucking Stapel ungelesener Bücher ab!
Ich habe schon oft auf dem Blog oder auf Twitter herumgeheult, wie groß bei SuB ist. Den genauen Stand habe ich leider weder im Kopf noch auf Goodreads griffbereit, aber ich glaube, er kratzt mittlerweile an der Hunderter Marke. Damit muss jetzt Schluss sein! Zwar habe ich 2014 einen guten Stand von 52 gelesenen Büchern erreicht, doch waren die meisten davon entweder ausgeliehen oder neu gekauft. In diesem Jahr habe ich mich – um mein Ziel noch etwas genauer abzustecken – bei der Mount TBR Challenge 2015 angemeldet und festgelegt, 36 meiner ungelesenen Bücher abzuarbeiten.
Zudem habe ich mir auf Goodreads ein Leseziel von 50 Büchern gesetzt, sodass trotzdem noch Luft für Neuerscheinigungen ist. Denn ganz ohne den ein oder anderen Spontankauf geht’s einfach nicht! ;D

2. Geh raus, Isa!
Peinlicherweise habe ich einen Großteil des letzten Jahres in meinen vier Wänden verbracht. Zwar war ich zwischenzeitlich auch mal unterwegs, auf Reisen, bei Freunden und so weiter, aber ich habe auch viel zu viele Wochenenden vor meinem Computer verbracht. Versteht mich nicht falsch – Ich werde zu 100% auch in diesem Jahr oft zuhause hocken und Serien bingewatchen. Aber es wird mal wieder Zeit, was zu unternehmen! Because YOLO, you know? Was mich gleich zum nächsten Punkt führt..

3. Travel the whole freaking world!
Naja, die ganze Welt wird es natürlich nicht. Aber ihr wisst ja, wie das ist. Diese Reiselust. Ich möchte Roadtrips machen, wieder nach England und nach ganz-viel-weiter-weg-als-England. Eigentlich überall hin. [Irgendwo fliegt hier auch noch ein „101 deutsche Orte, die man gesehen haben muss“-Buch rum – vollkommen mit Post-It’s zugeflastert – das abgearbeitet werden will.] ICH WILL EINFACH WEG!

4. Gib das Kochen nicht auf, mein Kind!
Als ich zwanzig geworden bin, habe ich beschlossen, jetzt endlich kochen zu lernen. Das hat die ersten paar Wochen lang auch ganz gut funktioniert: Ich habe mir tausende Rezepte ausgeschnitten, Pinnwände auf Pinterest erstellt, Koch-Blogs gestalked und sogar einen Instagram-Account [isakochtjetztauch] für meine kulinarischen Ausschweifungen erstellt. Aber irgendwann im Laufe der Zeit habe ich das ganze ein bisschen aus den Augen verloren, sodass sich meine Kochkünste schon fast wieder auf Nudeln, Kartoffelbrei und Pizza beschränken [natürlich selten in dieser Kombination]. Glücklicherweise habe ich das geniale Kochbuch „What to cook and how to cook it“ zu Weihnachten bekommen. Es ist wunderschön und riesig und die Rezepte sind zum größten Teil mega-yummy. Das und dieser Vorsatz motivieren mich hoffentlich 2015 zu mehr Koch-Abenteuern.

5. Spiel endlich wieder Klavier!
Ich kann ein bisschen Klavier spielen, immerhin hatte ich ab der dritten Klasse fast drei Jahre lang Unterricht. Doch leider hat die Lehrerin ihren Job hingeschmissen [oder der Unterrichtsort ist verlegt worden.. Ich weiß es nicht mehr!] und so langsam aber sicher habe ich das Geklimpere nicht mehr weiter verfolgt. Zwar habe ich noch immer mein Keyboard, ein paar Notenbücher und das Internet – Aber oft fehlt einfach die Lust. Diesen inneren Schweinehund möchte ich gerne überwinden und endlich mal wieder loslegen! [Mit Sunburn von Muse habe ich im Dezember immerhin schon angefangen! :)]


Das waren meine Vorsätze für’s neue Jahr.
Habt ihr auch welche gemacht, oder glaubt ihr nicht an das ganze „New Year – New Me“-Gelaber?

 

Das war 2014 – Bloggen!

Während ich noch faul im Schlafanzug auf der Couch rumlümmele hat das neue Jahr in Neuseeland schon begonnen. Irgendwie komisch, diese Zeitverschiebung, oder? Und damit ihr eure Zeit bis zu den beginnenden Festlichkeiten auch richtig nutzen könnt, lasse ich euch noch fix meine WordPress-Jahres-Statistik hier. Meine Besucherzahl ist zwar alles andere als beeindruckend, aber hey! Was soll’s? Ich finde die Statistiken immer ultra hübsch gestaltet und immerhin sind die Zahlen besser als vorher! ;D

Hier ist ein Auszug:

Ein New York City U-Bahnzug fasst 1.200 Menschen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 4.200 mal besucht. Um die gleiche Anzahl von Personen mit einem New York City U-Bahnzug zu befördern wären etwa 4 Fahrten nötig.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Das war 2014 – Musik!

Momentan ist alles voll mit Jahresrückblicken. Egal ob in der Bloggerwelt, auf Facebook oder Instagram – Überall müssen wir unser Jahr nochmal Revue passieren lassen. Und da mich sogar Spotify damit beschmissen hat, müsst ihr sowas auch von meiner Seite aus ertragen. Sorry, not sorry!

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Dazu kann ich eigentlich nicht viel sagen, außer: WHAT? Wann habe ich denn „German Punk“ gehört? Slime? Planlos? Dritte Wahl? Und die andere Band kenn ich nicht mal?! Sowas hör ich nie. Hat mein Vater wieder über mein Spotify-Profil Musik gehört? Aber dann stünde da eher Johnny Cash.. Ich bin sehr verwirrt. Und was ist bitte „Comic“ für eine Kategorie? Außerdem bin ich sehr enttäuscht, dass „Soundtrack“ nur so 18% bekommen hat. ICH SCHMETTERE STÄNDIG MUSICAL-NUMMERN! … Spotify lügt. Das kann gar nicht richtig sein. Alles Lügen! Soilent Grün ist Menschenfleisch.

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Da kann ich schon eher zustimmen. Obwohl ich nicht gedacht hätte, dass die Arctic Monkeys mein Bester Künstler werden, stimmt es zu 100%, dass ich AM über einen gewaltigen Zeitraum hoch und runter gehört habe. Damit lässt es sich aber auch verdammt gut Autofahren! [Uh, Playlist-Link!]

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Stimmt absolut, auch wenn ich nicht mit Donde estas Yolanda gerechnet habe. [Nachdem ich diese Aufstellung gesehen habe, musste ich mir auch sofort wieder alle anhören.] Also bleibt mir nur zu sagen: Jeder, der auch nur eines der Lieder nicht kennt, sollte das nachholen. Ersthaft, die sind mega!

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Habt ihr auch eine Spotify-Jahresübersicht bekommen? Es würde mich sehr interessieren, was bei euch in den letzten zwölf Monaten rauf und runter lief. Und wie lange ihr Musik gehört habt! 7578 Minuten sind ja zirka 123 Stunden.. Ist das viel? Ich weiß es nicht. Gebt mir Vergleichswerte! 🙂

 

 

Der Lovelybooks-Leserpreis 2014.

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Die fleißigen Blogger und Leser unter euch haben es sicherlich schon mitbekommen: Es ist wieder Zeit auf Lovelybooks für eure Lieblingsbücher des Jahres abzustimmen! Bis zum 19. November [ja, ich weiß, das ist schon morgen und ich bin mal wieder viel zu spät dran] könnt ihr unter diesem Link in 16 Kategorien eure Favoriten nominieren und ihnen so eine Chance geben, am 20. November im Finalen Ranking einen Platz zu belegen. Jeder der mitmacht und über die Aktion bloggt, instagramt, facebookt oder twittert, kann dabei eines von fünf riesigen Bücherpaketen gewinnen! Also nix wie los, Leute!

Natürlich habe ich keine Zeit verloren und für meine Favoriten abgestimmt..
Auch wenn es wirklich schwer war, in jeder Kategorie jeweils ein Buch herauszupicken.
Denn die Auswahl ist groß. Wirklich groß!

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In den Kategorien „Kinderbücher“, „Erotik“ und „Bestes Hörbuch“ habe ich nicht abgestimmt, da sich meine Leseabenteuer in den ersten beiden eher in Grenzen halten und ich dieses Jahr leider kein aktuelles Hörbuch geschafft habe. Als „Besten Lovelybooks-Autor“ habe ich Kai Meyer nominiert.

Jetzt bin ich aber auch neugierig geworden!
Habt ihr beim Lovelybooks-Leserpreis mitgemacht?
Welche Bücher haben sich dieses Jahr unter eure Favoriten geschlichen?

August 2014.

Oh, Mann. Wir schreiben den 31. August, in ein paar Stunden muss ich los und ein paar soziale Kontakte pflegen und ich habe nichts um diesen Beitrag zu schreiben. Ich habe noch keine Fotos rausgesucht, keine Notizen gemacht, noch nicht mal meinen Terminplaner dazugelegt um eine kleine Gedankenstütze zu haben. Holy Crap. SUCH ZEITDRUCK! VERY UNVORBEREITET! WOW.

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Auf den August kann ich von nun an immer freudig zurückblicken und ihn dabei in zwei Parts einteilen: Arbeitslos und Arbeitend. Den ersten Teil habe ich echt leidenschaftlich geliebt. Ich hatte superviel Zeit zum bloggen, Musik hören, Serien suchten und lesen. Ich habe viele neue Youtuber kennen und lieben gelernt, konnte mein Zimmer umräumen und mal so richtig ordentlich entrümpelt – Oder auch einfach nur rumliegen und gar nix tun. Es-war-Awesome. Der zweite Teil des Monats war aber auch alles andere als schlecht. Ich habe meinen neuen Job angefangen, werde momentan von superlieben Kollegen angelernt und habe endlich mal wieder einen ordentlich Pfennig auf dem Konto. Puuuh.

Am 20. August war es mir vergönnt, drei Stunden lang nach Sachsen zu fahren, mir die eine oder andere Moralpredigt anzuhören, mein Ausbildungs-Abschlusszeugnis entgegenzunehmen und dann wieder drei Stunden nach Hause zu fahren. Über die Sinnhaftigkeit des Ganzen möchte ich jetzt nicht diskutieren [ich hätte den Wisch auch per Post angenommen, so ist’s ja nicht, ne?], aber es war ganz schön, nochmal alle liebgewonnenen Menschen zu treffen und mich ein letztes Mal über den einen oder anderen aufzuregen. Ihr kennt das bestimmt.. ;D Aber jetzt kommen wir mal zum Punkt, okay?

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Gelesen: Als ich gerade mein Goodreads-Profil öffnete, habe ich erstmal erschrocken gequieckt. Because LOOK! Ich hab’s übel gerissen! Ich hab meine Reading Callenge geschafft! Jetzt schon!

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Der August war für mich ein wirklich erfolgreicher Lese-Monat, weil ich halt einfach sehr sehr viel Zeit hatte. Und auch irgendwie total motiviert war, endlich mal was von meinem „To Read“-Stapel zu entfernen. Ich muss aber zugeben, dass unter meinen Büchern diesmal auch fünf Mangas zu finden sind – Und die lesen sich natürlich immer etwas.. zügiger. ;D Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob Mangas bei einer Reading Callenge irgendwie als Schummel-Material angesehen werden, aber FEAR NOT! Wenn wir sie von meinem Ergebnis abziehen, fehlt mir sowieso nur noch ein „richtiges“ Buch bis zum Ziel und ich bin mir sicher, dass ich das innerhalb von vier Monaten noch schaffe.

Von meinem „To Read“-Stapel verschwanden in diesem Monat Der Heckenritter von Westeros von George R.R. Martin [ALL THE FEELS!] , Silber – Das Erste Buch der Träume von Kerstin Gier [alle meine Gedanken dazu hat Liesa bereits eins zu eins wiedergegeben], Weit weg und ganz nah von Jojo Moyes [jaja, ich weiß. Kitsch und Schnulz und alles. Aber die Geschichten sind doch nunmal so schön!], Godspeed von Beth Revis [über das ihr hier eine Rezension von mir lesen könnt], The Selection von Kiera Cass [ehm, ja. Übelster Bockmist?] und die ersten fünf Bände der Manga-Reihe Attack on Titan von Hajime Isayama [das wird hart gehyped und ich weiß das und ich finde es vollkommen berechtigt. OMG, EREN YEAGER, MARRY ME]. Insgesamt sind das also 3315 gelesene Seiten! o/

Gesehen: Nachdem sich mein Hass zu Breaking Bad irgendwie zu einer zarten Liebe verwandelt hat [so gegen Ende der zweiten Staffel, vielleicht genau in diesem Moment *husthust*], haben Mutter und ich die Geschichte von Walter White und Jesse Pinkman vor zirka einer Woche beendet. Der Abschied fiel mir nicht so schwer wie bei manch anderer Serie, was aber größtenteils daran lag, dass das Finale ziemlich genial war. Die Macher von Breaking Bad wussten wirklich, wann es Zeit war, aufzuhören. Ich hätte es echt nicht ertragen können, wenn sie das Ende länger herausgezögert und damit an Qualität und Spannung eingebüßt hätten. Aber „Felina“ hat das echt perfekt gelöst – Und davor ziehe ich meinen Hut. [Natürlich so einen im Heisenberg-Style *zwinkerzwinker*]
Zwischendurch habe ich immer mal wieder Orphan Black geguckt und nach kurzer Zeit die zweite Staffel durchgeschaut – Viel schlauer als nach Staffel eins bin ich aber trotzdem nicht.
Uuuuuuund der guten Frau Ali sei Dank, habe ich mich auch mal wieder an zwei Animes gewagt: Zum einen war das Attack on Titan [innerhalb von vierundzwanzig Stunden waren die fünfundzwanzig Folgen der ersten Staffel weggesuchtet] und zum anderen die erste Staffel von Sword Art Online [fand ich auch nicht schlecht, war mir aber größtenteils zu kitschig und die letzten paar Folgen in dieser Feenwelt waren.. einfach übel seltsam].

Außerdem liefen auf meinem Computer/Fernseher immer mal wieder einzelne Folgen von Teen Wolf, Pretty Little Liars, The X-Files, Game of Thrones und The Walking Dead. Und nicht zu vergessen die allererste Doctor Who Folge mit Peter Capaldi!
Ach. Und im Kino war ich natürlich auch noch. Ziemlich oft sogar. Ich war in A Long Way Down, The Dawn of the Planet of the Apes, Saphirblau und in Monsieur Claude und seine Töchter.

Gehört: Neben den tollen Serienremixen, die ich euch in den letzten Monaten schon gezeigt habe, lief das neue Beatsteaks-Album bei mir auf Dauerschleife. Nachdem mir das letzte Album „Boombox“ so gar nicht gefallen hat, war „Beatsteaks“ endlich mal wieder eine Freude. Ich könnte euch gar nicht sagen, welches Lied mir am besten gefällt – Ich liebe sie alle. Also hört sie doch einfach alle.

Meine drei Monats-Lieblinge lasse ich mir aber trotzdem nicht nehmen. Ich habe mich in Boys in Books are Better von Carrie Hope Fletcher verliebt, genauso wie in This is Gospel, ein Panic at the Disco!-Cover von PetesJams. Und natürlich – ihr habt es sicher schon geahnt – ist das bingewatchen von Attack on Titan auch nicht spurlos an mir vorbeigegangen und ich bekomme das Opening nicht mehr aus dem Kopf. Hier, da, los. Zieht’s euch rein. SOFORT!

Gekauft: Ach, Mensch. Das ganze Geld, das ich im letzten Monat gespart habe, ging in diesem Monat wieder flöten. Es ist schrecklich traurig, aber manchmal kommt Konsumgeilheits-Isa [der Antagonist meiner Lebensgeschichte] einfach raus und muss mit ihrem Geld umherwerfen. Mal ganz abgesehen von den vielen Kinokarten, die ich mir diesen Monat gegönnt habe, kamen eine ganze Menge neuer Bücher von Rebuy und Amazon ins Haus geflattert. Silber – Das erste Band der Träume, Weit weg und ganz nah, Band 1 bis 7 von Attack on Titan und beide Teile der Eona-Reihe gehörten dazu. Zu meiner Verteidigung kann ich aber sagen, dass für die zwei erstgenannten Gutscheine hatte und für Eona mein Rebuy-Guthaben einsetzen konnte. Also war’s gar nicht so schlimm, okay?! DON’T JUDGE ME!
Dummerweise habe ich dann auch noch mein Profil bei Storeny gefunden und dachte mir bei diesen Buchstützen, diesem Pullover und diesem Armband.. „Ach, komm. Warum nicht? Gönn dir mal was, Isa.“ Hm, tja. Was soll man tun? … Natürlich könnte ich jetzt gestehen, dass ich auch noch einen Reisegutschein nach Berlin für meine Mutter und mich bei Ebay ersteigert habe, aber das wäre zu viel des Guten, oder? … Was ich aber gerne zugebe, ist diese neuste Investition: Luftballons und Zuckerwatte für’s liebe Finchi zum Geburtstag. ❤

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ESSIEBUTTON’S MOTHERFUCKING #NORDICVLOGS! ENOUGH SAID!

Gut gesagt: „Mutti, was ist das?“ – „Das sind zwei unabhängige, junge Frauen mit Einhörnern und Zuckerwatte. Die brauchen dich nicht, mein Sohn! Genauso wenig wie deine Meinung.“