New In: Ein kleiner Londoner Book Haul

Und hier ist er schon: Mein kleiner, aber feiner Book Haul aus London!

Rückblickend muss ich sagen, dass ich wirklich stolz darauf bin, wie wenige Bücher ich gekauft habe und wie viele stattdessen auf meine To Read Liste bei Goodreads gewandert sind. [Ich hatte echt so viele Bücher in der Hand, die ich mehrere Runden mit durch die Buchläden geschleppt habe, nur um sie dann schweren Herzens wieder zurück ins Regel zu stellen, damn..] Zu diesen zählen zum Beispiel Everything Leads to You von Nina LaCour, The Lotterys Plus One von Emma Donoghue, Ash von Malinda Lo, Tess of the Road von Rachel Hartman, Educated von Tara Westover und Pax von Sara Pennypacker. Manche von diesen Büchern haben mich sogar verfolgt und sind mir in jedem Buchladen wieder aufs Neue über den Weg gelaufen! Aber ich bin stark geblieben und konnte mich am Ende für diese vier Neuzugänge entscheiden.  Weiterlesen

On the Road again: Meine Lieblingsbuchläden in London!

Wie bereits in meinem letzten Beitrag angekündigt, haben Laura und ich unsere Zeit in good old London nicht nur mit Hamilton und Dodie gefüllt, sondern mussten auch einige sehr regnerische Stunden in der Stadt füllen. Über Ostern hat es nämlich gefühlt jeden Tag ohne Pause durchgeregnet und wir hatten leider nicht den Luxus einer schicken Unterkunft, in der man gern durchgängig rumgegammelt hätte.. Trotzdem haben wir uns natürlich vom schlechten Wetter nicht aufhalten lassen und da wir sowieso nicht auf Sightseeing-Tour gehen wollten, haben wir uns die Zeit einfach mit der schönsten und besten Aktivität der Welt vertrieben: Bücher-Shopping! ❤ Welche Buchläden wir besucht und – im Fall der ersten beiden – neu entdeckt haben, möchte ich euch heute gern zeigen. Und vielleicht könnt ihr ihnen ja bei eurem nächsten Aufenthalt in London auch mal einen Besuch abstatten [oder zwei] und genauso begeistert sein wie wir. :]

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Gay's the Word.

Gleich zu Beginn möchte ich euch meinen neuen absoluten Favoriten unter den Londoner Bookshops vorstellen: Gay’s the Word, den einzigen speziell für LGBTQ+ Bücher ausgerichteten Buchladen Großbritanniens, wie mir Wikipedia gerade verraten hat. Dieser wundervolle, unabhängige Buchladen wurde bereits 1979 gegründet und hat sowohl mich als auch Laura restlos begeistert. Die Auswahl ist riesig und man findet so viele Schätze, von denen man vorher noch nie ein Wort gehört hat. Ich hätte mir mindestens zehn Bücher dort mitnehmen können, ungelogen. Und wäre das nicht schon toll genug, herrschte dort auch eine sehr angenehme, gemütliche Atmosphäre und man konnte sich sofort wohlfühlen. Auch der Verkäufer, mit dem wir noch ein bisschen gequatscht haben, war einfach nur super! Er hat unsere Auswahl an Büchern gelobt und uns auch noch ein paar persönliche Empfehlungen mit auf den Weg gegeben. ❤

66 Marchmont Street, WC1N 1AB, LondonUnited Kingdom

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On the Road again: Hamilton und Dodie in London.

Wie ihr an diesem Titelbild sicher erkennen könnt, geht es heute nicht ausschließlich um Bücher und Serien, sondern um einen kleinen Kurzurlaub, den ich vor Kurzem unternommen habe. Über die Osterfeiertage habe ich mir nämlich meinen Besten Bro geschnappt und mich auf den Weg nach London gemacht. Verrückterweise war das bereits mein fünfter Abstecher in diese wunderbare Stadt, von der ich anscheinend einfach nicht genug bekommen kann [denn im November fliege ich schon wieder dorthin, oops]. Diesmal war aber nicht schon wieder eine ausgiebige Runde Sightseeing angesagt. Nein, nein.

We came with a purpose!

Wie einige von euch vielleicht wissen, sind Laura und ich schon seit 2016 knallharte Fans des Musicals Hamilton. Wir waren beide extrem süchtig danach, tbh. So extrem, dass wir beide über ein halbes Jahr lang nichts anderes gehört haben, als den 2-stündigen Soundtrack auf Spotify. Ungelogen. NICHTS. ANDERES.

Als verkündet wurde, dass das Musical ins Victoria Palace Theatre nach London kommen soll, waren wir natürlich Feuer und Flamme und ich habe mich sofort in die Priority Booking Liste eingetragen, um schnellstmöglich benachrichtigt zu werden, wenn die Tickets verkauft werden. Im Januar 2017 war es dann endlich soweit und wir hatten das Glück, Karten für nur 20£ zu ergattern. Wenn ich mich richtig erinnere, waren sie als „Restricted View“ gekennzeichnet und deshalb so günstig. Aber wie ihr an dem Bild der Bühne dort oben erkennen könnt, war das eigentlich kaum der Rede wert. Wir haben vielleicht zwei kurze Szenen nicht hundert prozentig sehen können, wenn einer der Schauspieler ganz rechts in der Ecke gestanden hat. Aber das kam wirklich so selten vor, dass es kaum aufgefallen ist. Wir haben also alles richtig gemacht! :]

Das Musical selbst war der nackte Oberwahnsinn, echt. Ich kann kaum in Wort fassen, wie atemberaubend es war und ich wünschte, 2016-Hardcore-Fan-Isa hätte das sehen können. Ich glaube, sie hätte von Anfang bis Ende durchgeheult. Die Musik ist ja sowieso out of this word, das muss ich eigentlich gar nicht erst erwähnen [und es war so verdammt schwierig, nicht die ganze Zeit mitzusingen!] und die Choreografien dazu sind so gut durchdacht und ziehen einen so sehr in ihren Bann, dass man eigentlich gar nicht wegsehen kann. Es hat mich also gar nicht gewundert, dass die drei Stunden der Show wie im Flug vergangen sind. Und obwohl ich mir vorher ein bisschen Sorgen über den Cast gemacht habe [weil ich ja nur den Original Cast aus der Spotify-Version kannte], waren die absolut unbegründet, denn diese Leute haben einen spektakulären Job hingelegt. Besonders Jamael Westman [der Schauspieler von Alexander Hamilton himself!] hat mich beeindruckt, da uns in der Warteschlange ein Mitarbeiter des Theaters erzählt hat, dass er gerade erst frisch aus der Schauspielschule gekommen ist, als er bei Hamilton anfing. How freaking amazing is that? Solltet ihr also die Chance haben, euch dieses Musical in London anzusehen, tut es! Ich kann es zu hundert Prozent weiterempfehlen und wünschte, ich könnte es noch tausend Mal sehen!

Eigentlich war Hamilton ja schon genug Awesomeness für ein Wochenende, aber wir mussten noch einen drauf setzen und uns Karten für das letzte Konzert von Dodie Clarks Tour gönnen. Wer Dodie nicht kennen sollte: Sie ist eine wahnsinnig talentierte Youtuberin und ich liebe ihre Musik von ganzem Herzen. Hier, hört euch meine Lieblingssongs an! She, Adored by Him, Sick of Losing Soulmates, In the Middle und Burned Out. Oder hört euch einfach alles von ihr an, she’s the best. Und auch Live war sie wundervoll.

Während wir in London waren haben wir natürlich auch wieder eine ganze Menge Buchshopping getätigt [wie man auf meinem Instagram-Profil verfolgen konnte]. Deshalb werden in ein paar Tagen noch zwei weitere Blogposts dazu folgen. Seid gespannt!

Rezension: Iron Gold.

Gleich zu Beginn: Diese Rezension enthält – logischerweise – Spoiler für Red Rising, Golden Son und Morning Star. Wenn ihr diese Bücher noch nicht gelesen habt, seid ihr eigentlich schon am Arsch, wenn ihr nur kurz auf die Zusammenfassung schaut.
So: Be warned. Stay Save. And continue at your own risk, my goodpeople.

Titel: Iron Gold.
Autoren: Pierce Brown.
Reihe: The Red Rising Series.
Vorgänger: Red Rising, Golden Son, Morning Star.
Nachfolger: Darkest Age [Erscheint am 11.09.2018].
Verlag: Del Rey – Taschenbuch – 596 Seiten.

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worum-gehts

A decade ago Darrow was the hero of the revolution he believed would break the chains of the Society. But the Rising has shattered everything: Instead of peace and freedom, it has brought endless war. Now he must risk all he has fought for on one last desperate mission. Darrow still believes he can save everyone, but can he save himself? And throughout the worlds, other destinies entwine with Darrow’s to change his fate forever: A young Red girl flees tragedy in her refugee camp, and achieves for herself a new life she could never have imagined. An ex-soldier broken by grief is forced to steal the most valuable thing in the galaxy—or pay with his life. And Lysander au Lune, the heir in exile to the Sovereign, wanders the stars with his mentor, Cassius, haunted by the loss of the world that Darrow transformed, and dreaming of what will rise from its ashes. Red Rising was the story of the end of one universe. Iron Gold is the story of the creation of a new one. 

meine-meinung

Ach, ich bereue momentan so sehr, dass ich damals, als ich die ursprüngliche Red Rising Trilogie gelesen habe, in so einem heftigen Blog-Tiefpunkt gesteckt und keine Reviews für diese Bücher geschrieben habe. [Denn glaubt mir, sie sind der nackte Oberwahnsinn!] Doch glücklicherweise hat mein Best Bro Laura das für mich in die Hand genommen und zumindest Band eins und zwei rezensiert, bevor sie ihren wunderschönen Blog im Staub zurückgelassen hat [shame on you, hon]. Aber first things first: Wenn ihr jetzt nur Bahnhof versteht und noch nie etwas von Pierce Brown oder Red Rising gehört habt, dann bitte: Hört auf, diesen Post zu lesen, kauft euch die nächstbeste Ausgabe – bestenfalls als ebook oder Hörbuch, wenn ihr es richtig ernst meint – und fangt an zu lesen. Ohne großes Vorwissen, ohne irgendwas. Fangt einfach an. So bin ich nämlich auch in diese Welt eingetaucht und hätte nicht begeisterter sein können! Weiterlesen

Favoriten: Januar bis März 2018.

Okay, here’s the thing: Ich liebe Favoriten. Egal, ob als Blogposts, Instagram-Caption oder Youtube-Video. Ich liebe es einfach, zu erfahren, was meinen Mitmenschen in den letzten Tagen, Wochen oder Monaten so ans Herz gewachsen ist. Umso trauriger finde ich, dass ich selbst bisher erst zwei Posts dieser Art geschrieben habe [nämlich im März 2015 und August 2017]. Das soll jetzt aber endlich geändert werden! Und da ich mal wieder nicht mitbekommen habe, wie schnell das Jahr eigentlich vergeht, muss ich meine neue Favoriten-Reihe erstmal mit einer Art „Quartalsbericht“ beginnen – Aber keine Sorge, wenn alles so läuft, wie geplant, bekommt ihr ab jetzt jeden Monat einen »THESE ARE A FEW OF MY FAVORITE THINGS« Post. [Oops, Ohrwurm!] Voll mit Filmen, Büchern, Serien und was mir sonst noch einfällt. Großartig, oder?

SERIEN (1)

Moonlight: Wow. Endlich konnte ich mir den Best Picture Gewinner 2017 ansehen und oh boy, was it amazing! Moonlight ist wunderschön, ein Gedicht, ein Meisterwerk. Ich war absolut unvorbereitet und am Ende einfach nur geplättet von so viel.. Genialität? Die Schauspieler, die Geschichte, die Musik, die Kameraführung, die Farben! Ich mein, ich habe gerade zum ersten Mal den Trailer geschaut und selbst der haut mich komplett aus den Socken. Sheesh, bitte schaut ihn euch an, so schnell wie möglich! [Trailer]

Coco: Oh, damn. Coco hat den Oscar für Bester Animationsfilm definitiv verdient [obwohl Loving Vincent auch ein würdiger Gegner war, finde ich]. Aber nicht nur die Animationen sind wunderschön, sondern auch die herzerwärmende Geschichte und alle Charaktere die sie so lebendig [ha!] machen. Ich habe diesen Pixar Film mit Alice im Kino geschaut und wir haben uns beide die Augen aus dem Kopf geheult, als die Credits liefen – Ist das eigentlich so ein Millennial-Ding? Die Kinder und Erwachsenen hinter uns waren jedenfalls nicht so fertig wie wir.. Aber vielleicht waren die auch einfach nur herzlos. Wen bringen Miguel und Uroma Coco und Hector und Dante denn bitte nicht zum weinen? I mean, come oooon?! [Trailer]

Three Billboards outside Ebbing, Missouri: Und weiter geht’s mit meiner Oscar-Parade! Ich habe Three Billboards vor einer Weile im Kino gesehen und war mehr als begeistert vom Storytelling, den großartigen Schauspielern [allen voran Frances McDormand, holy moly!] und Charakteren. Es ist ein Film über Trauer, Hass und Wut und erzählt die Geschichte um Mildred Hayes mit einer Menge schwarzem Humor. Dabei spielt er immer wieder mit den Erwartungen des Zuschauers, besonders in den Handlungen der [moralisch sehr grauen] Charaktere. Schaut ihn euch unbedingt an, solange er noch in den Kinos läuft! [Trailer]

Maze Runner – The Death Cure: Ganz unerwartet hat mich in den letzten Monaten der Hype um The Death Cure erwischt! Obwohl mich die Maze Runner Trilogie in Buchform 2013 nicht wirklich begeistern konnte, ich den ersten Film ganz okay und den zweiten fürchterlich doof fand, hat mich Death Cure dann doch irgendwie überrumpelt. Ich schiebe das Ganze zwar zu neunundneunzig Prozent auf Newtmas und grundsätzlich auf die schönen Gesichter von Dylan O’Brien, Thomas Brodie-Sangster und Kaya Scodelario, aber insgesamt muss ich auch zugeben, dass ich den finalen Teil der Maze Runner Filme – trotz des gleichbleibend sinnlosen Plots – am stärksten fand. Sehr unterhaltsam, actionreich und – tatsächlich – überdurchschnittlich emotional. Falls ihr ihn schauen möchtet, dann solltet ihr euch definitiv fürs Kino entscheiden. Auf der großen Leinwand haben bisher alle Filme der Reihe am Besten gewirkt. [Trailer]

Mary and the Witch’s Flower: Diesen ersten Anime-Film des neu gegründeten Studio Ponoc [Studio Ghibli 2, sozusagen – Man sieht es auch sofort im Trailer] habe ich im Rahmen des Akiba Pass Festival 2018 in Hannover geschaut und jede Sekunde davon geliebt. Die Animation ist zum sterben schön, alle Charaktere sind unglaublich niedlich [those kitties, the broomstick? i love them all!], liebenswert und witzig und der Soundtrack ist einfach magisch – Believe me, ich höre ihn gerade nochmal auf Spotify und möchte vielleicht ein bisschen dazu weinen. Riesige Empfehlung für alle casual [und hardcore] Animefans! [Trailer]

Perfect Blue: Dude, ich hätte nie gedacht, dass ein Anime aus dem Jahre 1995, über ein japanisches Idol-Mädchen, das ihre Musikerkarriere aufgibt, mich mal so dermaßen gruseln könnte. Ich will zum Inhalt eigentlich gar nicht so viel verraten, aber es geht um Stalking und Psychische Erkrankungen und er ist gerade in der heutigen Zeit des Oversharings im Internet noch tausend Mal relevanter als damals in den Neunzigern. Erwähnenswert ist auch, dass trotz der relativ mittelmäßigen Animation [er ist auch schon älter, da kann man locker drüber hinwegsehen] wahnsinnig viel Arbeit in die Details dieses Films geflossen sind. Allein die Gestaltung von Mimas Wohnung muss Stunden gedauert haben!  [Trailer]

SERIEN (2)

Heartstopper: Hier habe ich zu Beginn gleich ein bisschen geschummelt, denn Heartstopper ist eigentlich kein Buch, sondern ein Webcomic, der noch nicht mal beendet ist. Da ich aber der Meinung bin, dass viel mehr Menschen dieses Meisterwerk lesen sollten, habe ich ihn trotzdem meiner Lese-Challenge und auch diesen Favoriten hinzugefügt. Heartstopper handelt von Nick und Charlie, die sich auf der Highschool kennen und lieben lernen und es ist seriously the cutest, most adorable Webcomic, den ich jemals lesen durfte. Bitte, bitte schaut ihn euch an und hyped mit mir! Lesen könnt ihr ihn übrigens gratis auf Tumblr.

Wolfsong: » Oh my god, Ox, your life is like those shitty sparkly vampire movies. That I’ve never seen and don’t like at all, shut up! « Von diesem Buch und seinem Autor TJ Klune hatte ich bis vor Kurzem noch kein einziges Wort gehört, bis es dann plötzlich meinen kompletten Feed auf Goodreads eingenommen hat. Und da ich eine sehr leicht zu beeinflussende Person bin, musste ich mir natürlich sofort das Hörbuch holen und die 16 Stunden innerhalb eines sehr verkaterten Tages im Bett durchhören. Es war amazing und epic und awesome und ich liebe Joe und Ox mit all meiner Seele. Gay werewolves are the best! [Goodreads]

The Trials of Apollo – The Hidden Oracle: Nachdem ich keine Lust mehr hatte, mich nach der Percy Jackson Reihe auch noch durch die fünf Heroes of Olympus Bücher zu kämpfen, dachte ich mir „Mut zur Lücke“ und habe einfach mit den Trials of Apollo von Rick Riordan angefangen und bin trotz des fehlenden Vorwissens prima klargenommen. Dieser erste Band der Trials war ein wunderbarer Auftakt für die Reihe und auch wenn mir [SPOILER!] der zweite Band nicht ganz so gut gefallen hat, bin ich schon sehr gespannt darauf, wie die Geschichte um den eingebildetsten Gott aller Zeiten weitergehen wird. [Goodreads]

Illuminae + Gemina: Über die Illuminae Files habe ich ja eigentlich schon genug geschwärmt, deshalb spare ich mir jetzt die vielen Worte und verlinke euch einfach meine beiden Rezensionen [hier und hier].

SERIEN

» I was asleep before. That’s how we let it happen. When they slaughtered Congress, we didn’t wake up. When they blamed terrorists and suspended the Consitution, we didn’t wake up then, either. Nothing changes instantaneously. In a gradually heating bathtub, you’d be boiled to death before you knew it. «

The Handmaid’s Tale: Okay, also serientechnisch war das erste Quartal des Jahres ja nicht gerade von viel Erfolg gekrönt. Zwar fand ich Alias Grace und The End of the F***ing World ganz anständig [deshalb auch die Honorable Mention], aber so richtig hype war ich für diese beiden Serien auch nicht wirklich.. Erst, als ich an meinem Geburtstag sage und schreibe 25 fucking Euro in die erste Staffel von The Handmaid’s Tale investiert hatte, ging es wieder bergauf mit mir! Denn die Adaption von Margaret Atwoods gleichnamigen Roman aus dem Jahr 1985 ist einfach nur der nackte Oberwahnsinn! Wie bedrückend diese Serie gefilmt ist, wie außergewöhnlich die Schauspieler sind und wie sehr die Thematik zum Nachdenken anregt, haben mich einfach nur beeindruckt und ich bin sowas von ready und hype für die zweite Staffel! [Trailer]

Was sind eure Favoriten der letzten paar Monate?
Besonders interessieren würde mich, ob ihr vielleicht ein paar Serien-Empfehlungen für mich hättet, da ich in dem Punkt gerade echt viel aufzuholen habe. 😀