September 2014.

Ich habe so den Eindruck, dass ich am Ende eines jeden Monats „OHGOTT, DIE ZEIT VERGEHT SO SCHNELL“-schreiend durch die Gegend renne. Aber ehrlich mal, es ist doch wirklich so. War nicht letztens erst Silvester? Also Silvester 2010? Ich komm nicht hinterher. Liegt bestimmt am Alter.

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Entschuldigt bitte die schlechte Qualität, aber SEHT EUCH DAS AN! Das ist das beste und krasseste verspätete-Geburtstagsgeschenk, ever!

Diesen Monat habe ich Party gemacht, Leute! Wahnsinn, oder? Es gibt sogar Beweise. In Form von Fotos. Und am Ende dieses Posts könnt ihr sogar einige davon bestaunen. Das Leben ist schön. Natürlich war nur einer meiner Abende mit einer solchen Ausschweifung gefüllt. Danach war ich krank, bin jeden Abend um neun ins Bettchen gekrochen und habe mich trotzdem jeden Morgen totmüde wieder rausgequält um zur Arbeit zu gehen.. Also hat sich das wohl irgendwie wieder ausgeglichen.

Gelesen: Leute, Leute, Leute.. Jetzt wird’s peinlich. Diesen Monat habe ich kein Buch geschafft. Jedenfalls nicht wirklich von vorne bis hinten. Mr. Penumbra’s 24-Hour-Bookstore konnte zwar am fünften Septembertag endlich vom Nachtschrank zurück ins Bücherregal wandern, aber an diesem Buch lese ich [aus mir unerfindlichen Gründen] auch schon seit Juni, also ist das nicht so die Leistung.. Inzwischen habe ich zwar zwei weitere Bücher angefangen, konnte sie aber beide noch nicht beenden, obwohl sie mir bisher sehr gefallen. Es bleibt mir also nichts anderes übrig, als euch im nächsten Monat von ihnen zu erzählen. Aber so habt ihr immerhin etwas, auf das ihr euch freuen könnt. Oder so.

Gesehen: Naja, immerhin in diesem Bereich kann ich mit meinen Taten glänzen. Denn – liebe Gemeinde, ihr habt sicher schon alle den schallenden Gesang der Glückseligkeit vernommen – Deutschland hat jetzt Netflix. Und mit „Deutschland“ meine ich MICH! Ungelogen, es ist awesome. Ich habe mit so vielen neuen Shows angefangen, dass die hier alle gar keinen Platz finden würden. Also habe ich mir erlaubt, einen separaten Blogpost darüber zu verfassen, den ihr bald(!) hier lesen könnt.

Neben diesen ganzen neuen Sucht-Serien habe ich außerdem die zweite Staffel von The Walking Dead beendet – und entschieden, dass ich die Geschichte über all diese Menschen, die mich nicht im geringsten interessieren und die ich allesamt(!) nicht leiden kann, nicht weiter verfolgen werde. Eigentlich bin ich ziemlich stolz darauf, dass ich mich so lange durch die Show gequält (und ihr somit eine faire Chance gegeben) habe. Aber irgendwann ist’s einfach genug.

Sehr begeistert hat mich dagegen mein Rewatch der vierten Staffel von Game of Thrones und der ersten Staffel von A Young Doctor’s Notebook [trotz teils fürchterlicher deutscher Synchronisation. Aber was tut man nicht alles für die eigenen zu-faul-zum-Englisch-lernen-Eltern] und die erste Staffel von Penny Dreadful, die mich innerhalb kürzester Zeit zum durchsuchten zwang. FETTE EMPFEHLUNG.

Guardians of the Galaxy gabs natürlich auch zu sehen. Es war herrlich, wunderschön und supertoll. Aber dazu brauche ich euch nix zu sagen, oder? Den Kinobesuch habt ihr sicher schon hinter euch. ;D

Gehört: Zuallererst fällt mir da In Schwarz, das neue Album von Kraftklub, ein. Grundsätzlich bin ich eigentlich so ein Mensch, der Alben beim Ersten-Hören immer irgendwie scheiße findet. Erst mit der Zeit gewöhne ich mich dran und finde sie dann irgendwann super. In Schwarz geht aber sofort ins Ohr – Vielleicht auch einfach, weil es seinem Vorgänger sehr sehr oft sehr sehr ähnlich klingt, wer weiß?

Oft lief bei mir in diesem Monat auch die Spotify-Liste „The Happy Hipster“ [Yes, sometimes I’m that kind of person. Aber hört doch mal rein. Gerade die ersten paar Lieder sind gar nicht so ungeil.] und die ein oder andere Session von Mumford and Sons. Denn die machen immer glücklich.

Meine drei Favoriten stammen alle von Youtubern und lassen sich ganz schnell bestimmen. ENJOY.
1. Never Met You – Tessa Violet + Tom Law
2. Love is on the Radio – Carrie Hope Fletcher + Tom Fletcher
3. I See the Light [Tangled Cover] – Carrie Hope Fletcher + PetesJams

Gekauft: Ehm, tja, naja, ehm, jaaaaa. In einem Anfall von „ICH BRAUCHE DAS, DAS IST SO WICHTIG FÜR MICH, OHMEINGOTT, WENN NICHT JETZT, WANN DANN? WENN NICHT HIER, SAG MIR WO UND WANN, WENN NICHT WIR, WER SONST? MEIN LEBEN GEHT ANSONSTEN NICHT WEITER, MIMIMIMIMI.“ habe ich einen Ratenzahlungsplan unterschrieben und mir ein MacBook Air gekauft. Sein Name ist Heribert, er ist wunderschön und wir lieben uns. Ich bin leider noch nicht dazu gekommen, ein heißes Fotoshooting mit ihm zu veranstalten – er ist auch ein klein bisschen schüchtern. Also müsst ihr euch wohl mit diesem Kartoffelbild begnügen. Glaubt mir, er ist noch 100000x schöner!

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Außerdem [und nicht weniger awesome] habe ich mir einen Unterus-Schlüsselanhänger gegönnt!
Und da ich bereits viele viele Anfragen deswegen bekommen habe: Diesen Uterus UND NOCH VIEL MEHR gibt es auf iheartguts.com ❤ Supertoller Shop mit dickerfetter Kaufempfehlung!

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Monthly Instagram: Diese „Geklickt“-Kategorie hat für mich irgendwie nicht so richtig Sinn gemacht. Versteht mich nicht falsch. Ich finde ständig superherrliche Sachen im Internet. Und ich Bookmarke mir auch das meiste davon. Aber ich sortiere halt nicht monatlich sondern nach Themen, sozusagen. Und deshalb finde ich nichts wieder, wenn ich am Ende des Monats hier sitze und diesen Post zusammenhämmere. Deshalb dachte ich mir, ich gehe euch mit meinem Instagram-Feed auf den Sack. YAY! [Wer meinen künstlerischen Ergüssen folgen möchte, sucht einfach nach „therealisapotter„.]

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August 2014.

Oh, Mann. Wir schreiben den 31. August, in ein paar Stunden muss ich los und ein paar soziale Kontakte pflegen und ich habe nichts um diesen Beitrag zu schreiben. Ich habe noch keine Fotos rausgesucht, keine Notizen gemacht, noch nicht mal meinen Terminplaner dazugelegt um eine kleine Gedankenstütze zu haben. Holy Crap. SUCH ZEITDRUCK! VERY UNVORBEREITET! WOW.

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Auf den August kann ich von nun an immer freudig zurückblicken und ihn dabei in zwei Parts einteilen: Arbeitslos und Arbeitend. Den ersten Teil habe ich echt leidenschaftlich geliebt. Ich hatte superviel Zeit zum bloggen, Musik hören, Serien suchten und lesen. Ich habe viele neue Youtuber kennen und lieben gelernt, konnte mein Zimmer umräumen und mal so richtig ordentlich entrümpelt – Oder auch einfach nur rumliegen und gar nix tun. Es-war-Awesome. Der zweite Teil des Monats war aber auch alles andere als schlecht. Ich habe meinen neuen Job angefangen, werde momentan von superlieben Kollegen angelernt und habe endlich mal wieder einen ordentlich Pfennig auf dem Konto. Puuuh.

Am 20. August war es mir vergönnt, drei Stunden lang nach Sachsen zu fahren, mir die eine oder andere Moralpredigt anzuhören, mein Ausbildungs-Abschlusszeugnis entgegenzunehmen und dann wieder drei Stunden nach Hause zu fahren. Über die Sinnhaftigkeit des Ganzen möchte ich jetzt nicht diskutieren [ich hätte den Wisch auch per Post angenommen, so ist’s ja nicht, ne?], aber es war ganz schön, nochmal alle liebgewonnenen Menschen zu treffen und mich ein letztes Mal über den einen oder anderen aufzuregen. Ihr kennt das bestimmt.. ;D Aber jetzt kommen wir mal zum Punkt, okay?

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Gelesen: Als ich gerade mein Goodreads-Profil öffnete, habe ich erstmal erschrocken gequieckt. Because LOOK! Ich hab’s übel gerissen! Ich hab meine Reading Callenge geschafft! Jetzt schon!

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Der August war für mich ein wirklich erfolgreicher Lese-Monat, weil ich halt einfach sehr sehr viel Zeit hatte. Und auch irgendwie total motiviert war, endlich mal was von meinem „To Read“-Stapel zu entfernen. Ich muss aber zugeben, dass unter meinen Büchern diesmal auch fünf Mangas zu finden sind – Und die lesen sich natürlich immer etwas.. zügiger. ;D Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob Mangas bei einer Reading Callenge irgendwie als Schummel-Material angesehen werden, aber FEAR NOT! Wenn wir sie von meinem Ergebnis abziehen, fehlt mir sowieso nur noch ein „richtiges“ Buch bis zum Ziel und ich bin mir sicher, dass ich das innerhalb von vier Monaten noch schaffe.

Von meinem „To Read“-Stapel verschwanden in diesem Monat Der Heckenritter von Westeros von George R.R. Martin [ALL THE FEELS!] , Silber – Das Erste Buch der Träume von Kerstin Gier [alle meine Gedanken dazu hat Liesa bereits eins zu eins wiedergegeben], Weit weg und ganz nah von Jojo Moyes [jaja, ich weiß. Kitsch und Schnulz und alles. Aber die Geschichten sind doch nunmal so schön!], Godspeed von Beth Revis [über das ihr hier eine Rezension von mir lesen könnt], The Selection von Kiera Cass [ehm, ja. Übelster Bockmist?] und die ersten fünf Bände der Manga-Reihe Attack on Titan von Hajime Isayama [das wird hart gehyped und ich weiß das und ich finde es vollkommen berechtigt. OMG, EREN YEAGER, MARRY ME]. Insgesamt sind das also 3315 gelesene Seiten! o/

Gesehen: Nachdem sich mein Hass zu Breaking Bad irgendwie zu einer zarten Liebe verwandelt hat [so gegen Ende der zweiten Staffel, vielleicht genau in diesem Moment *husthust*], haben Mutter und ich die Geschichte von Walter White und Jesse Pinkman vor zirka einer Woche beendet. Der Abschied fiel mir nicht so schwer wie bei manch anderer Serie, was aber größtenteils daran lag, dass das Finale ziemlich genial war. Die Macher von Breaking Bad wussten wirklich, wann es Zeit war, aufzuhören. Ich hätte es echt nicht ertragen können, wenn sie das Ende länger herausgezögert und damit an Qualität und Spannung eingebüßt hätten. Aber „Felina“ hat das echt perfekt gelöst – Und davor ziehe ich meinen Hut. [Natürlich so einen im Heisenberg-Style *zwinkerzwinker*]
Zwischendurch habe ich immer mal wieder Orphan Black geguckt und nach kurzer Zeit die zweite Staffel durchgeschaut – Viel schlauer als nach Staffel eins bin ich aber trotzdem nicht.
Uuuuuuund der guten Frau Ali sei Dank, habe ich mich auch mal wieder an zwei Animes gewagt: Zum einen war das Attack on Titan [innerhalb von vierundzwanzig Stunden waren die fünfundzwanzig Folgen der ersten Staffel weggesuchtet] und zum anderen die erste Staffel von Sword Art Online [fand ich auch nicht schlecht, war mir aber größtenteils zu kitschig und die letzten paar Folgen in dieser Feenwelt waren.. einfach übel seltsam].

Außerdem liefen auf meinem Computer/Fernseher immer mal wieder einzelne Folgen von Teen Wolf, Pretty Little Liars, The X-Files, Game of Thrones und The Walking Dead. Und nicht zu vergessen die allererste Doctor Who Folge mit Peter Capaldi!
Ach. Und im Kino war ich natürlich auch noch. Ziemlich oft sogar. Ich war in A Long Way Down, The Dawn of the Planet of the Apes, Saphirblau und in Monsieur Claude und seine Töchter.

Gehört: Neben den tollen Serienremixen, die ich euch in den letzten Monaten schon gezeigt habe, lief das neue Beatsteaks-Album bei mir auf Dauerschleife. Nachdem mir das letzte Album „Boombox“ so gar nicht gefallen hat, war „Beatsteaks“ endlich mal wieder eine Freude. Ich könnte euch gar nicht sagen, welches Lied mir am besten gefällt – Ich liebe sie alle. Also hört sie doch einfach alle.

Meine drei Monats-Lieblinge lasse ich mir aber trotzdem nicht nehmen. Ich habe mich in Boys in Books are Better von Carrie Hope Fletcher verliebt, genauso wie in This is Gospel, ein Panic at the Disco!-Cover von PetesJams. Und natürlich – ihr habt es sicher schon geahnt – ist das bingewatchen von Attack on Titan auch nicht spurlos an mir vorbeigegangen und ich bekomme das Opening nicht mehr aus dem Kopf. Hier, da, los. Zieht’s euch rein. SOFORT!

Gekauft: Ach, Mensch. Das ganze Geld, das ich im letzten Monat gespart habe, ging in diesem Monat wieder flöten. Es ist schrecklich traurig, aber manchmal kommt Konsumgeilheits-Isa [der Antagonist meiner Lebensgeschichte] einfach raus und muss mit ihrem Geld umherwerfen. Mal ganz abgesehen von den vielen Kinokarten, die ich mir diesen Monat gegönnt habe, kamen eine ganze Menge neuer Bücher von Rebuy und Amazon ins Haus geflattert. Silber – Das erste Band der Träume, Weit weg und ganz nah, Band 1 bis 7 von Attack on Titan und beide Teile der Eona-Reihe gehörten dazu. Zu meiner Verteidigung kann ich aber sagen, dass für die zwei erstgenannten Gutscheine hatte und für Eona mein Rebuy-Guthaben einsetzen konnte. Also war’s gar nicht so schlimm, okay?! DON’T JUDGE ME!
Dummerweise habe ich dann auch noch mein Profil bei Storeny gefunden und dachte mir bei diesen Buchstützen, diesem Pullover und diesem Armband.. „Ach, komm. Warum nicht? Gönn dir mal was, Isa.“ Hm, tja. Was soll man tun? … Natürlich könnte ich jetzt gestehen, dass ich auch noch einen Reisegutschein nach Berlin für meine Mutter und mich bei Ebay ersteigert habe, aber das wäre zu viel des Guten, oder? … Was ich aber gerne zugebe, ist diese neuste Investition: Luftballons und Zuckerwatte für’s liebe Finchi zum Geburtstag. ❤

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Geklickt: 
ESSIEBUTTON’S MOTHERFUCKING #NORDICVLOGS! ENOUGH SAID!

Gut gesagt: „Mutti, was ist das?“ – „Das sind zwei unabhängige, junge Frauen mit Einhörnern und Zuckerwatte. Die brauchen dich nicht, mein Sohn! Genauso wenig wie deine Meinung.“

Juli 2014.

Nachdem ich erfolgreich verdrängt habe, eine Monats-Zusammenfassung vom Juni zu schreiben, sitze ich dieses Mal bereits am 24. am Computer und beginne diesen Eintrag zu tippen. Seid stolz.

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Der Juli war ein interessanter und.. sehr abwechslungsreicher Monat. Seine ersten vier Tage verbrachte ich mit Frau Ali in London und genoss die wunderschöne Zeit dort. Die nächsten zwei Wochen waren dann leider nicht mehr so angenehm. Sie waren gefüllt mit Arbeit, Lernstress, meinem ersten Besuch bei der Agentur für Arbeit, einer unendlich anstrengenden Zugfahrt nach Leipzig, meiner mündlichen Abschlussprüfung und somit auch dem Ende meiner Ausbildung. Es gibt also Grund zum Feiern – Seit zwei Wochen bin ich nun offiziell eine ausgelernte Sozialversicherungsfachangestellte [Fachrichtung Krankenversicherung] und noch dazu.. Arbeitslos. Aber nur einen Monat lang, also kein Grund zur Sorge! Ganz im Gegenteil, eher ist es eine Gelegenheit, sich nach den letzten drei Jahren [die doch oftmals stressiger waren, als gedacht] mal wieder auf die faule Haut zu legen und ohne schlechtes Gewissen Serien zu bingewatchen oder Bücher zu verschlingen. Es-ist-awesome.

blubb(01) Graffiti-Geschichte erleben. (02) Fotowand-Action. (03) Bisschen schön sein.
(04) Beste Aussicht im Greenwich-Park. (05) Brighton Pavillon. 

Gelesen: Ich liebe es, mein geplantes Lernprogramm zu umgehen. Und da ich in diesem Monat echt eine ganze Menge zum Lernen hatte, hat sich mein Stapel der ungelesenen Bücher [haha, und Fanfiction] ziemlich verkleinert. Zu allererst kann ich stolz verkünden: Ich habe alle vorhandenen Bände von A Song of Ice and Fire beendet. Diesen Monat musste Band #10 – Ein Tanz mit Drachen dran glauben. Das Gefühl, jetzt erstmal alle Bände aufgeholt zu haben, ist ein seltsames. Auf der einen Seite bin ich froh, endlich mal wieder etwas anderes lesen zu können, aber gleichzeitig weiß ich gar nicht, was ich jetzt mit meinem Leben [und der Wartezeit auf The Winds of Winter] anfangen soll. Diejenigen unter euch, die sich ebenfalls durch alle Bücher gelesen haben, verstehen sicher, was ich meine.
Außerdem verschwanden Half a King von Joe Abercrombie [endlich mal wieder ein englisches Buch, durch das ich mich komplett durchgekämpft habe], In die Wildnis von Jon Krakauer und Das Restaurant am Ende des Universums [der zweite Teil von Per Anhalter durch die Galaxis] von meinem To-be-read-Stapel.
Zusammengerechnet ergibt das 1690 gelesene Seiten in diesem Monat.

Gesehen: Mein Serienkonsum lässt sich diesen Monat auch vorzeigen, würde ich sagen. Neben den aktuellen Folgen von Teen Wolf, Pretty Little Liars und Under the Dome [welches ich nach der dritten Folge der zweiten Staffel nun endgültig abgebrochen habe, weil’s einfach Scheiße ist], führte ich mir außerdem folgendes zu Gemüte: Die dritte und vierte Staffel von Shameless, Staffel eins und zwei von In the Flesh, sowie die erste Staffel von Orphan Black, Breaking Bad und Touch. Mental klopfe ich mir gerade auf die Schulter.
Zudem habe ich mir im Kino (sogar zwei Mal) How to train your Dragon 2 angesehen und auf meinem Fernseher liefen diesen Monat The Perks of Being a Wallflower, Der Glöckner von Notre Dame, Into the Wild und John dies at the End.

Gehört: Durch ein megagutes Fanvideo zu The Walking Dead habe ich Bottom of the River von Delta Rae entdeckt und höre es seitdem in Dauerschleife. Meine Eltern hassen mich wahrscheinlich schon leidenschaftlich dafür, aber ich kann einfach nicht damit aufhören! Und damit es euch ebenso geht, werde ich besagtes Fanvideo mal ganz flink hier unten einfügen, hihi.
Ebenfalls absolut abhängig macht dieses Lied von Fujiya & Miyagi aus dem Breaking Bad-Soundtrack, welches den aussagekräftigen Titel Uh trägt. Und wenn wir schon mal bei Breaking Bad sind, empfehle ich euch noch diesen herrlichen Remix von placeboing. Ganz besonders super ist natürlich der „Bitch, bitch, little bitch“-Part.

Gekauft: Wenn ich jetzt mal scharf nachdenke, fallen mir eigentlich nur drei Dinge ein, die ich in diesem Monat bewusst gekauft habe. Zum einen war das die erste Staffel von Orphan Black, weil ich schon nach drei Folgen total begeistert war und diese Serie der Welt zeigen muss. Dazu legte ich gleich noch die Pitch Perfect-DVD in den Einkaufswagen [um Versandkosten zu sparen, ihr kennt das bestimmt]. Coolerweise hatte ich noch einen kleinen Amazon-Gutschein, sodass mich beide Artikel zusammen gerade mal 5€ gekostet haben, hehe. Außerdem musste mein Konto ein kleines bisschen weinen, als ich über den Society6-Shop von Cumbermon gestolpert bin – Denn diese wunderwunderschöne iPhone-Hülle musste einfach bestellt werden!

 Geklickt: Momentan klicke ich mich zum täglichen Zeitvertreib ziemlich wild durch alle möglichen Blogs und Youtube-Channel, die mir so über den Weg laufen. Zum Lachen brachte mich die Seite What Celebrities Would Look Like If They Were Average Americans und um mein Fernweh anzukurbeln, suchte ich in schlaflosen Nächsten nach hübschen Campingplätzen am Meer.

Gut gesagt: Ich sollte diese Kategorie eigentlich in „Werbung für meine Mutter“ umbenennen.

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Mai 2014.

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Ugggh. Der Mai war anstrengend. Die Abschlussprüfungen standen vor der Tür und ich lag meilenweit hinter meinem Lernplan. Deshalb musste ich mir den Stoff der letzten drei Ausbildungsjahre innerhalb einer Woche reinziehen. Und das war hart. Aber egal!

Gelesen:
Im Mai hatte ich riesengroße Sehnsucht nach A Song of Ice and Fire, weshalb ich innerhalb von vier Tagen Die Königin der Drachen und kurz darauf Zeit der Krähen von George R.R. Martin verschlungen habe. Das war gut. Außerdem stand noch In The Tall Grass von Stephen King auf meiner Liste. Also insgesamt 1470 Seiten.

Gesehen:
Filme: 
Cloud Atlas, Across the Universe, Martha Marcy May Marlene, X-Men, X2: X-Men United, Skyfall, X-Men: The Last Stand, Frozen.
Serien: A Young Doctor’s Notebook (Staffel 2), Sherlock (Staffel 1-3), Supernatural (S9E18-23), Game of Thrones (S3E1-5,10 ; S4E5-7) Merlin (S1E6), Switched at Birth (S1E1-16), Fargo (S1E2-7), Hannibal (S2E10-13), 2 Broke Girls (E2E20-24), The Vampire Diaries (S5E18-22), Person of Interest (S1E1,2), Gimore Girls (S3E1-4), Gossip Girl (S6E2-5)
 Kino: Maleficent, Bad Neighbors, August Ausage County.

Gehört:
Eines der Lieder, die mir diesen Monat einfach nicht aus dem Kopf gehen wollten, war Wiggle – gecovered von The Midnight Beast [Die sind übrigens auch grundsätzlich ziemlich awesome, also hört euch ruhig noch mehr Songs von ihnen an!] Außerdem lief auf Dauerschleife Solved By You von Marina Brouwer, was schon deshalb unglaublich cool ist, weil es um BBC Sherlock geht. Denn ja.. Bei dem Thema hat man mich leicht am Haken. Nummer drei ist der Bob Ross – Happy Little Clouds Remix von PBS Digital Studios.

Gekauft:
Ich sehe mir gerade meine Amazon-Bestellungen an und bin mal wieder dezent geschockt davon, wie viel Kram man „einfach so mal eben“ kauft. Diesen Monat waren das zum Beispiel einige Spielereien für meine Spiegelreflexkamera und ein neues Ladegerät für mein Telefon. Dazu kamen noch der Nightmare Before Christmas Soundtrack, die Bluray von Skyfall, die erste Staffel Person of Interest und die X-Men-Trilogie. Außerdem habe ich mir, in einer meiner schlaflosen Nächte, drei E-Books gegönnt: Cinder von Marissa Meyer, Im Hohen Gras von Stephen King und – ebenfalls von ihm – Böser kleiner Junge.

Geklickt:
Die Website: A Good Movie To Watch.
Eine super Sache, wenn man mal wieder Lust auf einen Film hat, aber EINFACH KEINE AHNUNG, AUF WELCHEN!

Gedacht:
„WasWasWasWasWas? Was ist das? Was? Oh, Gott.“
– Ich. Während meiner Abschlussprüfung.

Gut gesagt:
Im Fernseher sind vögelnde Leute: „Mutter! Was guckst du denn da?!“ – „Ich weiß nicht, was passiert ist.. Eben gings noch um Blattläuse.“

April 2014.

Oh, wow. Ich bin mal wieder spät dran. I’m so sorry.

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Der April war ein toller Monat. Vor allem, weil ich zwölf Tage davon in England bei der allerliebsten Lieblings-Laura verbracht habe. [Für die Leute, denen ich es noch nicht auf die Nase gebunden habe: Laura und ich kennen uns aus dem Internet. Von Twitter. Wir haben uns vorher nie gesehen, aber trotzdem beschlossen, dass ich sie in diesem verheißungsvollen Monat besuchen komme. Was ich tat. UND ES WAR SO SUPERMEGAAWESOME, DASS ICH WAHRSCHEINLICH ZIRKA ZWANZIGTAUSEND BLOGPOSTS DARÜBER SCHREIBEN MUSS!]

Gelesen:
Als ich gerade so überlegte, was ich im April gelesen habe, dachte ich „Oh, oh. Du hast ja gar nix geschafft..“ aber Goodreads belehrte mich eines besseren! In England bin ich nicht groß zum lesen gekommen – sondern habe mich eher beim kaufen ausgetobt. Doch bevor ich dorthin aufgebrochen bin, habe ich zumindest zwei Bücher geschafft: Sturm der Schwerter von George R.R. Martin und Spurlos von Ashley Elston. Letzteres habe ich im Zusammenhang mit der Buchaktion von @FraeuleinGrau gelesen, was sehr viel Spaß gemacht hat. Zusammen macht das eine Summe von 1068 Seiten in diesem Monat.

Gesehen:
Filme: 
Now You See Me, The Hobbit: The Desolation of Smaug, The Fifth Estate, Eragon, Shaun of the Dead, Zathura, World War Z, Spiders, Spiders 2, Mega Shark vs. Giant Octopus, Ponyo.
Serien: Misfits (Staffel 3), A Young Doctor’s Notebook (Staffel 1), My Mad Fat Diary (S2E6-7), The Vampire Diaries (S4E1-4, S5E15-17), How I Met Your Mother (S9E23-24), Shameless (S2E08-12) Hannibal (S2E3-9), Game of Thrones (S3E9-10, S4E1-4), Gossip Girl (S6E1) The Musketeers (S1E1), Fargo (S1E1-2).
 Kino: Noah, Captain America: The Winter Soldier, The Amazing Spider-Man 2.

Gehört:
Meine Musikempfehlungen sind in diesem Monat nur ganz kurz. Zum einen ist es der Game of Thrones-Remix The Dragons Daughter von melodysheep und zum anderen Lego House von Ed Sheeran. [Frau Laura hat mich nämlich mit ihrer Liebe zu diesem Menschen angesteckt. Sehr hart.] Was wir beide außerdem rauf und runter gehört haben ist Don’t Go Breaking My Heart – und zwar die Filmversion aus Ella Enchanted [Da spielt Hugh Dancy mit! Und er ist ein goldiger, lockiger Prinz und er singt, verdammt nochmal! What’s not to love?]

Gekauft:
Oh, je. Jetzt geht’s los.
England hat ganz schön viel von meinem Geld gefuttert. Zum Beispiel habe ich mir ein paar Bücher gegönnt: Mr. Penumbra’s 24-Hour Bookstore, The Woman Who Went To Bed For A Year, The Day Of The Triffids [Gott, danach habe ich EWIG gesucht] und zwei Notizbücher von Game of Thrones sind die, an die ich mich jetzt spontan erinnern kann. Außerdem habe ich so in etwa 30 verschiedene Postkarten [und ein 100-Postkarten-Set von Doctor Who] gekauft, weil ich mal wieder zu vielen Menschen versprochen habe, ihnen zu schreiben. Sowas kann ich supergut. Eine Queen-Maske, zwei Dalek-Lufterfrischer für’s Auto, zwei ebensolche Schlüsselanhänger und ein London-Jutebeutel sind auch noch in meine Einkaufstasche gewandert. Und – natürlich – ganz ganz viel zu essen und noch mehr Cider!

Geklickt:
Sehr häufig auf die Citymapper-App. [Das Teil ist ja mal echt awesome. Momentan stehen Karten für Berlin, Paris, London, Boston, New York und Washington DC zur Verfügung. Und die App bringt dich total unkompliziert und schnell dort hin, egal ob zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit der Tube oder mit dem Bus. Meiner Meinung nach ist sie viel besser als Google Maps, gerade was Bus- und Tubeverbinungen angeht. Also probiert sie doch gern mal aus!]

Gedacht:
„Oh, Mann. Ich will nie wieder nach Hause!“
und „Dieses Hotel hat die Klospülung des Todes.“

Gut gesagt:
„Ich mach morgen wahrscheinlich doch keinen Sport. Ich glaub, ich mache.. Tee.“
– The One and Only Laura. ❤