Favoriten: August 2017.

Haaa, der August war ein guter Monat! Ein paar freie Tage, ein paar schöne Reisen und jede Menge aufgesogene Bücher und Serien – Das lob ich mir. Der perfekte Einstieg also, um diesen Blog mal wieder etwas anzukurbeln. Also würde ich sagen, wir stürzen uns sofort rein ins Getümmel! Eeehm, die Favoriten.

Mit dem Filme schauen tue ich mich ja schon seit längerem etwas schwer. [Dank all der 20-minütigen Anime-Folgen, I guess] Deshalb habe ich mich diesen Monat bewusst hingesetzt und ganze zwei – in Zahlen 2! – Filme an nur einem Samstagabend geguckt. Irre. Einer davon war leider Bee-Movie, weil es einfach an der Zeit war, sich dieses Trainwreck mal anzusehen. Dass dieser sich nicht gerade als Favorit herauskristallisiert hat, ist wohl logisch.. Film Nummer zwei – Kubo and the Two Strings – hat mich dagegen schlicht und einfach aus den Socken gehauen. Und wie auch nicht? Mit einer berührenden Geschichte über Liebe, Familie und Selbstfindung, gepaart mit einer ordentlichen Portion Abenteuer und präsentiert als coole 3D-Stop-Motion Animation, hat dieser Film einfach alles, was mich schnell überzeugt.

Wie der Titel schon verrät, geht es hier um Kubo, einen einäugigen Jungen, der zusammen mit seiner kranken Mutter in der Nähe eines kleinen Dorfs an der Küste lebt. Er ist ein leidenschaftlicher Geschichtenerzähler und in der Lage – dank der Musik seiner dreisaitigen Laute [einer sogenannten Shamisen] – verschiedene Origami-Figuren zu bewegen und so seinen Erzählungen wortwörtlich Leben einzuhauchen. Eines Tages taucht ein Geist auf, durch den Kubo zwischen die Fronten eines alten Konflikts gerät. Um den Geist zu besiegen, muss er die magische Rüstung seines verstorbenen Vaters, einem legendären Samurai, finden.. To be honest: Ich bin ziemlich shitty darin, Inhalte von Filmen aussagekräftig zusammenzufassen und mich nicht gleichzeitig zu verquatschen, deshalb schaut euch am Besten einfach den Trailer an. [Oder gleich den ganzen Film! Er ist momentan auf Sky Go verfügbar, wer dort also ein Abo hat: GOGOGO! Und kommt erst wieder, wenn ihr ein paar ordentliche Krokodilstränen vergossen habt!]
Auf jeden Fall hat mich Kubos Geschichte schnell in ihren Bann gezogen und ich kann vollkommen verstehen, dass sie 2017 einen Oscar als Bester Animationsfilm bekommen hat. Wer sich grundsätzlich für Stop-Motion Filme interessiert, dem kann ich übrigens wärmstens die Behind The Scenes Videos auf Youtube empfehlen. Es ist einfach der Wahnsinn zu sehen, wie viel Arbeit, Leidenschaft und Liebe zum Detail in Kubo and the Two Strings geflossen ist. Und wer dann immer noch nicht genug hat, der kann sich danach noch den Soundtrack auf Spotify anhören – Der ist übrigens auch perfekt zum Lesen geeignet! Weiterlesen

Gelesen: Januar 2016.

Der Januar war mit 18 gelesenen Büchern ein sehr erfolgreicher Monat für mich! Ich glaube, so viele Bücher habe ich noch nie in so kurzer Zeit geschafft – Auch, wenn einige davon Mangas und andere einfach grundsätzlich recht kurz waren, bin ich auf eine stolze Anzahl von 4.493 Seiten gekommen. Und das ohne Urlaub oder Krankheitstage an der Arbeit! Yeah! Aber genug der statistischen Angeberei.

Let’s talk about some books!

Bildschirmfoto 2016-02-09 um 20.23.40Meine ersten Bücher im Jahr 2016 waren Ausgabe 1 – 7 des Mangas Owari no Seraph von Takaya Kagami. Wie bereits in meinem Weihnachtslieder Buch-Tag erwähnt, bin ich besessen vom gleichnamigen Anime, sodass ich [natürlich] auch den Manga besitzen und lesen musste. Was wirklich eine sehr gute Entscheidung war! Denn dadurch hatte ich viel mehr Zeit, mich näher mit dem Worldbuildung und den Charakteren [deren Namen ich nun endlich alle kenne!] zu beschäftgen, sie richtig zu verstehen und die Story noch viel mehr zu genießen. Ach, und die Zeichnungen sind so awesome! Und Mikayuu. Holy Shit. Was soll ich dazu noch sagen? OTP! OTP Forever and Ever. </3

Danach enttäuschte mich Jonathan Stroud ein großes bisschen mit Der wispernde Schädel, dem zweiten Teil seiner Reihe Lockwood & Co. Während ich Die seufzende Wendeltreppe noch recht originell und spannend fand, hat mich dieser Teil einfach nur gelangweilt. Und wenn es mal etwas interessanter wurde, musste Lucy gleich ins Bild springen und mal wieder eine Runde Hass auf alle weiblichen Wesen in ihrer Umgebung versprühen. Ugggh, so anstrengend!
Funfact: Meine Mutter hat sich das Buch – gleich nachdem ich es 2015 auf der Buchmesse gekauft hatte – von mir geliehen und sage und schreibe 9 Monate dafür gebraucht, um es zu beenden. Nicht, weil sie megalangsam lesen würde [Harry Potter und der Stein der Weisen hat sie zum Beispiel in einer Woche geschafft], sondern weil sie die Geschichte so elendig öde fand, aber nicht abbrechen wollte.

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Mit Die Jungfrau von Orleans von Friedrich Schiller habe ich mal wieder versucht, mich den Klassikern der Literaturgeschichte anzunähern. Ich fand es nicht ganz so anstrengend wie Hamlet [mit dem ich mich im Dezember auseinandergesetzt hatte], aber trotzdem noch nicht so richtig meine Wellenlänge.. Der Anime dazu hat mir auf jeden Fall deutlich besser gefallen, wenn mich meine Kindheitserinnerungen jetzt nicht trügen. ;D Ganz witzig fand ich dagegen Ein Sommernachtstraum von William Shakespeare. Dieses Stück war zum größten Teil sehr gut zu lesen und die Handlung hat mir auch ganz gut gefallen. Da finde ich es immer sehr traurig, dass ich solche Werke nie in der Schule behandeln durfte.

Bildschirmfoto 2016-02-12 um 15.08.10The Bronze Horseman von Paulina Simmons war das dickste Buch, das ich im Januar beenden konnte. Eigentlich lag es von der zeitlichen Anordnung nicht unbedingt in meinem üblichen Bereich – Ich glaube, ich habe noch nie etwas gelesen, das zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs gespielt hat – Aber nachdem ich überall nur Schwärmerei darüber gelesen habe, musste ich es einfach ausprobieren.
Alle geschichtlichen Aspekte [besonders die Belagerung Leningrads und das langsame aushungern des Volkes] fand ich unheimlich interessant. Grundsätzlich mochte ich auch die Charaktere, obwohl mir gerade Tatiana sehr naiv vorkam und sich [trotzdem Charakterentwicklung nach Ausbruch des Krieges] immer wieder hat ausnutzen lassen.. Beim Hype um die Liebesgeschichte zwischen Tatiana und Alexander kann ich aber leider nicht mitmachen. Dafür hat mich einfach zu viel daran gestört.. Das komplette Dasha-Drama zum Beispiel, und auch oftmals Alexanders Verhalten Tatiana gegenüber. Nichtsdestotrotz fand ich The Bronze Horseman sehr interessant und hat mich definitiv davon überzeugt, öfter mal meine „Comfort Zone“ zu verlassen und Geschichten zu lesen, die nicht in meiner Zeit spielen. Oder in der nahen/fernen Zukunft.

Vor zirka einem Jahr hatte ich mir auf einem Nachtflohmarkt Death Note, Volume 1 – 6 von Tsugumi Ohba gekauft, die seitdem unberührt in meinem Bücherregal lagen. Irgendwie hatte ich seit diesem Kauf nie wieder richtig Lust darauf, den Manga in Angriff zu nehmen. Aber nachdem ich so begeistert von Owari no Seraph war, wurde mir in der letzten Januar-Woche klar: Meine Zeit ist gekommen! Und ja, so war es dann auch. Ich habe mich superschnell durch alle sechs Bände gesuchtet und mich dabei sehr gut unterhalten gefühlt. Light Yagami ist so ein interessanter Bösewicht-Oder-Eventuell-Auch-Held-Je-Nachdem-Welchen-Gerechtigkeitssinn-Man-So-Hat und die Jagd, die zwischen ihm und L beginnt, ist oftmals wahnsinnig spannend. Das einzige Problem, das ich jetzt habe ist.. Woher bekomme ich die anderen sechs Bände zu so einem Spottbilligen Preis wie auf dem Nachtflohmarkt? ;D

 

Und last but not least: Ready Player One von Ernest Cline. Diese Geschichte habe ich mir als ebook gegönnt und so geliebt! Das Worldbuilding war richtig super durchdacht und gründlich und die ganze Darstellung von Online-Games, der Spannungsaufbau und die Charaktere waren alles, was ich mir früher schon von Sword Art Online erwartet hatte – Ich weiß, ich vergleiche hier Äpfel und Birnen aber ich fand die Idee hinter SAO so gut und am Ende wurde es durch eine übertrieben kitschige Lovestory verhunzt und ich war so enttäuscht! Zwar gibt es in Ready Player One auch eine kleine Liebesgeschichte, die eigentlich unnötig gewesen wäre, aber die stört auch einfach nicht weiter, weil sie dem Plot nicht im Weg war und die Suche nach Hallidays Easter Egg trotzdem an erster Stelle stand. Was mir außerdem sehr gut gefallen hat, war, dass die Spieler in der Oasis zwar alle ziemlich fit aussahen, im Real Life aber alles andere als schlank und sportlich waren und jeder so seine kleinen und großen Problemzonen hatte. Ohhh, und die 80er Jahre Referenzen! Ich habe zwar nur so jede fünfte tatsächlich selbst gekannt, aber das hat mir absolut gar nichts ausgemacht, weil alles immer ganz locker erklärt wurde. Mein einziger Kritikpunkt könnte sein, dass man sich das Ende schon von Anfang an erahnen kann. Aber hey? Wenn ich’s mir recht überlege.. Was soll’s? Es geht doch auch ohne Plottwists und Irreführungen. Manchmal geht’s einfach um den Weg zum Ziel, am I right?


Was war euer Lese-Highlight im Januar?

Dezember 2014.

Dezember.. Krass, oder? Wir haben’s geschafft: 2014 und somit auch diese monatlichen Zusammenfassungen. Ein bisschen stolz bin ich ja schon – Immerhin habe ich hier jeden Monat des Jahres dokumentiert, abgesehen vom Juni. Da war ich dann doch zu beschäftigt mit Lernkrams und dem Schreiben meiner Abschlussprüfungen. Aber ansonsten habe ich dieses „Projekt“ mehr oder minder ausführlich durchgezogen. *HierBitteApplausEinfügen* Okaay, so let’s do this! #OneLastTime

Foto 29.12.14 18 45 18Wir haben die besten Weihnachtsgeschenke gemacht/bekommen. ;D

Gelesen: Dank einiger abgebauter Überstunden und meiner allgemeinen Schlaflosigkeit über die Feiertage war mein Lesemonat recht erfolgreich. Ich habe Der Ozean am Ende der Straße von Neil Gaiman und Das Blubbern von Glück von Barry Jonsberg gelesen und dazu Rezensionen geschrieben – diese sind natürlich verlinkt – und endlich [ENDLICH!] meine restlichen acht Attack on Titan Mangas geschafft! All meine Dezember-Bücher haben mir sehr gut gefallen und sind somit ein toller Abschluss für meine Goodreads-Reading-Challenge. Mein relativ niedriges Ziel von 30 Büchern habe ich um 21 überstiegen! Und auch wenn 13 davon Mangas waren, bin ich sehr zufrieden damit. :]

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Gesehen: Ich habe [eigentlich bereits Ende November] entdeckt, dass es ein wahrer Genuss ist, Sonntags in der Badewanne zu chillen und dabei eine der zahlreichen Dokumentationen auf Netflix zu schauen. Wer’s nicht glaubt, sollte es einfach mal selbst ausprobieren, ernsthaft. So habe ich mir in den letzten Wochen Blackfish, The Cove [Oh, mein Gott. Mein armes, kleines Herz..] und CraigslistJoe [Das half meinem Herzen, wieder einigermaßen klar zu kommen] zu Gemüte geführt.

Außerdem habe ich [natürlich außerhalb meiner Badewanne] die erste Staffel von Orange is the new Black, die achte Staffel von Doctor Who [+ das Christmas-Special], schon wieder die erste Staffel von Attack on Titan, sowie die ersten neun Folgen der zehnten Staffel Supernatural und die ersten vier Folgen von American Horror Story: Freakshow geschaut. Was Filme angeht, war der Dezember auch sehr produktiv! Im Kino gab es The Hobbit: The Battle of the five Armies [der mich leider ziemlich enttäuscht hat..] zu sehen und auf dem heimischen Fernseher liefen Buddy – Der Weihnachtself, Die Eisprinzen, Der Medicus, Lemony Snicket’s A Series of Unfortunate Events, Der Gigant aus dem All [Übrigens: Dazu kann man das krasseste Trinkspiel der Welt spielen. Trinkt jeweils einen Shot, wenn jemand „Hogarth“ sagt, zwei bei „Hogarth Hughes“ und einen halben, wenn der Name falsch ausgesprochen wird], Epic, Frozen [diesmal auf Deutsch.. Ugh. Ekelhaft.], Rush, Wir sind die Millers, The Lego-Movie, HappyThankYouMorePlease und jeweils die ersten paar Minuten von Alraune – Wurzel des Grauens und Scary Movie V [Kurze Frage: Seit wann sind die Scary-Movie-Filme so schlecht?].

In diesem Zusammenhang kann ich euch ja auch gleich gestehen, dass ich mir Sky zugelegt habe und jetzt Sky-Welt und Sky-Film für 16,99€ im Monat genießen kann. Und das auch Mobil auf dem Laptop/Handy/Tablet. Ich bin nur ein ganz kleines bisschen verliebt und freue mich auch nur wie ein Schneekönig auf tausende Serienmarathons und deutsche Erstausstrahlungen und Gniiiiiiiiiiiih! ❤

Gehört: Ganz fleißig habe ich diesen Monat das Album The Midnight Beast von.. Naja, The Midnight Beast gehört [Jetzt mal ohne Witz.. Warum benennen Bands ihre Alben so oft nach sich selbst? Das ist doch total nervig!], dabei ganz besonders oft I Kicked a Shark in the Face, Begging und Booty Call. Außerdem habe ich mich unglaublich in das neue Album von Taylor Swift verliebt – Besten Dank übrigens an Alice, die einfach total awesome ist und mich an ihrer Musiksammlung teilhaben ließ. ❤

Monthly Instagram: Wie versprochen gibt es diesmal mehr zu bestaunen! ;D

collage(1) Throwback-Dienstag. Ich vermisse Brighton! (2) Mützenlove von obercooler Arbeitskollegin!
(3) Weihnachts-Familien-Foto. ❤ (4) Bisschen gönnen mit Muttern.

November 2014.

collage

Wie ihr sehen könnt, war mein November gefüllt mit äußerst qualitativen Bildern! Nein, ernsthaft.. Irgendwie hatte ich in den letzten dreißig Tagen nie meine Kamera dabei.. Außer vielleicht beim fünfzigsten Geburtstag meines Vaters am letzten Wochenende, aber das zählt nicht, weil kein Mensch unsere peinlichen Familienbilder sehen will. *husthust* Aber, hey! Immerhin bestätigen euch diese crappy Handybilder eines: Ich habe Freunde. Also ein paar. Vielleicht. Oder ich bin einfach sehr gut darin, fremde Menschen anzuquatschen, die dann mit mir Selfies machen?! Wer weiß das schon.

Im letzten Monat habe ich vor allem zwei Dinge getan: Bilder von Essbarem machen. Und besagtes Essbares vernichten. Dabei mussten wahnsinnig leckeres Sushi, der schiefe Ramen-Burger von [P]Isa, mörderisch aussehende Granatäpfel und meine erste eigene Zuckerwatte [selbstgemacht in meiner awesome-tastischen Zuckerwattemaschine!] dran glauben. Also glaubt mir – auch wenn ihr die Bilder da unten seht – meine Kochkünste sehen zwar nicht unbedingt immer ansprechend aus, aber das wird!

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Und als ich mal eine kurze Pause vom kochen und essen eingelegt habe, dachte ich mir: Warum nicht mal wieder ordentlich Party machen?! [Ja, klar. So denke ich. Immer.] Denn ganz in meiner Nähe galt es, an einer Silent Disco teilzunehmen! Für diejenigen unter euch, die, genau wie ich, kleine Dorfkinder sind und mit solchen Begriffen nichts anfangen können, hier eine kurze Erklärung: Das ist eine Disco. [Duuuuh.] Und alle haben Kopfhörer auf und springen seltsam umher. Während eigentlich alles drumherum still ist.. Ja, wenn man die Kopfhörer abnimmt, sieht das genauso dumm aus, wie ihr es euch jetzt vorstellt. Das hat Anfangs auch ziemlich viele Leute abgeschreckt, die erstmal nur herumstanden und starrten. Bis sich irgendwann ein paar mutige, junge [betrunkene] Menschen [wir] ein Herz gefasst und den ersten Dancemove gewagt haben. Es war zwar peinlich und es wurden wirklich ALLE Augen auf uns gerichtet, aber scheinbar konnte das einige andere aus ihrer Starre befreien – Bis irgendwann der ganze Saal dabei war. Nach ein paar Stunden war es dann auch allen egal, dass man ihren Gesang äußerst deutlich hören konnte, wenn man die Kopfhörer abzog.
Okay, das ist jetzt doch ein bisschen länger geworden, als es sollte, aber egal! Es war einfach nur herrlich, meine beste Party des Jahres [auch wenn ich nicht oft feiern gehe, ich habe Vergleichswerte!].

WHAT IS LOVE? BABY DON’T HURT ME! DON’T HURT ME! NO MORE.
Jetzt aber weiter im Text, oder? Jaaah..

Gelesen: All meine gelesenen Seiten konntet ihr bereits hier auf dem Blog verfolgen – Ich habe Magisterium – Der Weg ins Labyrinth von Cassandra Clare und Holly Black, sowie The Love Song of Miss Queenie Hennessy von Rachel Joyce ausgelesen und meine Meinung in Rezensionen kundgetan.
Der November hatte von meiner Seite aus also gerade mal schmale 683 Seiten zu bieten. Kommt vor.

Gesehen: Mittlerweile habe ich mich schweren Herzens an den Verlust von Miso gewöhnen müssen und schreibe nun jeden Film und jede Serienstaffel, die ich zu verbuchen habe, in mein kleines, kariertes Notizbuch aus dem Matheunterricht der siebten Klasse. Das ist eigentlich ziemlich niedlich. Ganz ohne ein Medium im Internet geht es aber natürlich trotzdem nicht, deshalb habe ich mein schwer verdientes Geld in eine Premium-Mitgliedschaft des Episodecalendars gesteckt. Und obwohl ich mich lange und mit viel Leidenschaft dagegen gewehrt habe – Es lohnt sich schon irgendwie. Link gefällig?

Die liebe Annika und ich verfolgen jetzt schon seit zwei Monaten den Plan, jede Woche einmal ins Kino zu gehen – Was bisher auch wirklich gut klappt, obwohl scheinbar jeden Monat eine Woche lang nix gescheites laufen darf.. Aber dieses Loch stopfen wir dann einfach mit einem gesitteten Heimkino-Abend. Jedenfalls kann ich deshalb Gone Girl [eigentlich ganz gut und auch spannend, aber viel zu lang und der „große Plottwist“ war mir schon nach ein paar Minuten ersichtlich], Mockingjay [AWESOME! Mehr muss ich nicht sagen, oder?] und Interstellar [richtig, richtig crazy und krass und crazykrass] auf meiner Kinoliste verzeichnen. Auf Netflix liefen neben der ersten Staffel Adventure Time und der zweiten Staffel Hemlock Grove außerdem noch I am Number Four, Mirrors, Moonrise Kingdom, Im tiefen Tal der Superbabes und The Power of the Pussy [Fragt nicht. Schlechte Teenie-Filme sind gut für die Seele].

Gehört: Ich war diesen Monat einfach mal mega unkreativ und habe größtenteils die Lieblingslieder anderer Menschen [Dan, Phil & Isa’s Cousin] rauf und runter gehört. Attention: Spotify!

Citizen Erased – Muse
New Born – Muse
The Cave – Mumford and Sons
Sweet Victory – Spongebob [!]
Little Numbers – BOY

Monthly Instagram: Ich muss ja beschämt zugeben, dass im November nicht viel los war, in meinem Instagram-Profil.. Aber es ist nunmal ein weiteres Bild von meiner eigenen Zuckerwatte und das war einfach das wichtigste diesen Monat! Im Dezember werde ich dafür wieder umso mehr posten, yo!

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Oktober 2014.

Wahnsinn. Diesen Monat war so viel los, ich konnte gar nicht wirklich zur Ruhe kommen. Ich habe viele soziale Kontakte gepflegt, das Meer gesehen, einen stinkenden Krebs gefangen, Freunde besucht, richtig hart gefeiert, Drachen steigen lassen, Kater weggeschlafen, regelmäßig das Kino besucht und die ganze Zeit über fleißig meine Erlebnisse getwittert. Auch Fotobeweise gibt es zur Genüge!

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Gelesen: Diesen Monat konnten zwei Bücher aus meiner „LIES DAS ENDLICH“-Kiste weichen. Das waren Teufelszeug von Joe Hill [was für ein schrecklicher deutscher Titel.. Ich bevorzuge weiterhin das Original: Horns. Unter diesem Titel erscheint übrigens bald die Verfilmung mit Daniel Radcliffe! Trailer gefällig?] und Eona – Drachentochter von Alison Goodman. Beide haben mir supergut gefallen!
Deshalb habe ich gleich danach mit dem Folgeteil Eona – Das letzte Drachenauge begonnen und bin weiterhin begeistert von der Reihe. Außerdem habe ich [dank einer unerklärlichen Glückssträhne] in diesem Monat gleich zwei Bücher von Lovelybooks gewonnen, beziehungsweise als Rezensions-Exemplar erhalten: The Love Song of Miss Queenie Hennessy von Rachel Joyce und Magisterium: Der Weg ins Labyrinth von Cassandra Clare und Holly Black. Beide Bücher wollte ich unbedingt lesen und habe gleich begonnen, sie zu verschlingen, als sie endlich bei mir eintrafen. Falls jemand von euch noch in die Leserunde einsteigen möchte, verlinke ich diese oben. Dort findet ihr [wenn ihr tief und fleißig suchen wollt *husthust*] auch meine Eindrücke zu den einzelnen Leseabschnitten. Aber natürlich werdet ihr abschließende Rezensionen zu beiden Büchern irgendwann auch hier lesen können.

Gesehen: Leute, etwas furchtbares ist geschehen. Miso ist weg. Einfach weg. Nachdem die App mittlerweile schon über ein Jahr lang in den ewigen Jagdgründen weilt, wurde jetzt auch die Website eliminiert. Es ist fürchterlich, ich weiß überhaupt nicht, was ich jetzt mit all meinen Serien machen soll.. Klar, es gibt noch andere Programme in der Richtung, aber so wirklich überzeugen konnte ich mich bisher keines. Und da Miso einfach von heute auf morgen verschwandt, muss ich jetzt auf mein Gedächtnis zurückgreifen, um herauszufinden, was ich mir so reingezogen habe. Mal schauen.

Ich habe eine grandiose erste Staffel von Bates Motel und eine sehr verwirrende von Hemlock Grove gesehen, von denen ich euch ja bereits hier berichtet habe. Weitere Serien kann ich in diesem Monat leider nicht vorweisen, da ich entweder immer eine Menge zutun hatte, oder einfach nur schlafen wollte. Dafür sieht an der Film-Front gar nicht mal so schlecht aus. Zusammen mit Laura, ihrer besseren Hälfte und Ali habe ich mir [den überraschend oberarschkrasscoolen!] Lego Movie angesehen, und zudem Idiocracy. Auf Netflix liefen bei mir auch noch Shrek, Anastasia, Charlie – Alle Hunde kommen in den Himmel und Beastly. Und in Einstimmung auf Mockingjay habe ich mal wieder The Hunger Games und Catching Fire geguckt. Außerdem war ich im Kino zu The Maze Runner [OMG, SO AWESOME!], Can a Song save your Life? [Hmm, naja. Da hätte es in meinen Augen gereicht, den Trailer zu sehen und dann den Soundtrack zu hören..] und Zombeavers [Der beste schlechte Film ever!].

Gehört: Also erstmal muss ich gestehen, dass ich süchtig nach dem Musical von The Count of Monte Christo geworden bin – Und zwar durch My Little Pony Videos auf Youtube. Ja, ich hab selber keine Ahnung, wie ich sowas finden konnte. Aber das ist echt richtig awesome! Schaut euch doch einfach mal die Videos zu A Story Told und Hell To Your Doorstep an und dann reden wir weiter! Jahaaaaaa!
Ich hab sowieso eine Schwäche für Musicals, als lasst mich.. Okay, jetzt aber weiter im Text.

Im Oktober hatte ich überdurchschnittlich viele Ohrwürmer, an denen ich euch natürlich teilhaben lassen möchte, deshalb beschränke ich das heute mal nicht auf drei Lieder. [Attention: Spotify-Links!]

1. Want you Bad – The Offspring
2. Bad Boyfriend – Garbage
3. One Week – Barenaked Ladies
4. Shut up and Dance – Walk the Moon
5. Human Contact – Catey Shaw

Monthly Instagram: So viel poste ich eigentlich sehr selten. Aber es gab einfach zu viel schönes!
Wenn ihr mögt, was ihr hier seht, dann folgt mir doch! Sucht einfach nach „therealisapotter“.

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Was war euer Highlight des Monats?
Benutzt ihr auch Apps oder Websites um bei euren Serien auf dem neusten Stand zu sein?
Wenn ja, welche? Und leidet ihr auch so unter dem Verlust von Miso?