Hello Tomorrow and Goodbye to Yesterday II.

Ich muss eigentlich keinen ausschweifenden Rückblick auf meine Guten Vorsätze für 2015 schreiben. Nö, ich kann es euch ganz einfach in wenigen Sätzen zusammenfassen: Ich habe kein bisschen Klavier gespielt. Ich habe ab und an gekocht und ein paar Mal gebacken. Ich bin des Öfteren rausgegangen, aber auch mindestens genauso oft am Wochenende daheim geblieben, um mich mit einem guten Buch im Bett zu verstecken. [Das ist okay, mehr hätte ich eh nicht von mir verlangt.] „Travel the whole fucking world“ lief ziemlich gut: Köln, Hamburg, London, Wien, Warstein [ja, das zählt auch], Dublin und viele weitere Orte in Irland, München und Marrakesch konnte ich in diesem Jahr erkunden. YES! ❤

Bildschirmfoto 2015-12-31 um 12.57.32

Ganz gut gelesen habe ich, wie ihr sehen könnt, auch. Meine Goodreads Challenge von 50 Büchern habe ich mit ganzen 8 Büchern mehr bezwungen. Das ist echt kein schlechtes Ergebnis. Leider war mein damit zusammenhängender Vorsatz – meinen Stapel ungelesener Bücher abzubauen – nicht ganz so erfolgreich. Zwar habe ich mit der Mount TBR Reading Challenge versucht, zumindest 36 Bücher aus diesem Riesenhaufen zu streichen.. Aber das hat nicht ganz so geklappt, wie gedacht [22 davon habe ich tatsächlich gelesen, 4 abgebrochen und verkauft, weil ich sie kacke fand/kein Interesse mehr hatte und 10 blieben, was sie waren: Ungelesen].. Letztes Jahr habe ich nicht nachgezählt, wie viele Bücher mein TBR tatsächlich umfasst. Heute habe ich es getan. Es sind sage und schreibe 78 ungelesene Bücher, die hier rumliegen. Ugh. Aua. Ich wünschte, das würde mich irgendwie motivieren..

Aber hey! Neues Jahr, neues Glück.
Wir schreiben das Jahr zweitausendundsechzehn!
Diesmal in Special-Edition mit 366 Tagen.
Es wird also wieder einmal Zeit für unrealistische Vorsätze!

12465860_1226846353998926_5193909392218266915_o

Für 2016 möchte ich mir nicht nur Dinge vornehmen, die ich über’s ganze Jahr durchziehen will. Stattdessen habe ich mir mehrere kleine „Projekte“ notiert, die für die meisten vielleicht gar nicht so schrecklich aussehen. Aber gerade an Punkt 01, 02 und 07 scheitere ich schon seit Monaten immer wieder und kriege es einfach nicht gebacken. Deshalb halte ich es für eine gute Idee, mal wieder den Druck des Im-Internet-Veröffentlichen zu nutzen, um diese Dinge endlich mal in Angriff zu nehmen.

01 – Meinen Kleiderschrank ausmisten: Und zwar so richtig. Keine scheinheiligen Ausreden wie „Naja, dann ziehe ich das nur an, wenn ich den ganzen Tag zuhause bleibe..“ oder „Vielleicht passt mir die Hose ja wieder, wenn ich 200 Kilo abnehme und meine Beine 60 Zentimeter kürzer werden, hmmm“. Nein. Alle Klamotten, in denen ich mich nicht mehr wohl fühle, müssen weg. Und es wird auch nichts mehr heimlich auf dem Dachboden versteckt! Was mich gleich zum nächsten Punkt bringt…

02 – Den Dachboden entrümpeln: Ja, da hat sich schon so einiges angesammelt. Alte Bücher, Kuscheltiere, Klamotten, Filme.. Alles, was das Herz nicht loslassen kann. Aber das ganze Zeug nimmt langsam Überhand. Also möchte ich dort so einiges in die Altkleidersammlung geben und so viele Bücher/Filme wie möglich bei Rebuy loswerden. [Um vom Guthaben wieder mehr Kram zu kaufen, ha!]

03 – Mindestens 60 Bücher lesen: Erklärt sich ja von selbst. Mein Goodreads-Leseziel habe ich dieses Jahr um 10 Bücher erhöht. Ich denke, das ist machbar. Vor allem, weil ich hier auch noch so einige Mangas rumliegen habe, die dringend gelesen werden wollen. Und die Chroniken von Narnia! ;D

04 – Alle Harry Potter Bücher rereaden: Ich mag es eigentlich selbst kaum glauben, aber bis letztes Jahr habe ich nur zwei Harry Potter Bücher mein Eigen nennen können. Damals, als ich alle Bände der Reihe zum ersten Mal gelesen habe, habe ich sie mir immer von meiner Tante ausgeliehen und dann einfach nie eingesehen, sie mir für teuer Geld selbst zu kaufen. Vor ein paar Monaten bin ich dann aber doch bei einer Runde Rebuy-Shopperei schwach geworden und habe mir alle Bände als Hardcover bestellt. Und wenn das nicht nach einem Reread schreit, dann weiß ich auch nicht.

05 – Mehr Bewegung: Nein, ich werde nicht zum Sportguru und ich nehme mir das auch nicht vor, um eine bestimmte Kleidergröße zu erreichen. Das klappt eh nicht, weil ich für solche hochgesteckten Ziele viel zu faul bin. Aber ich habe im letzten Jahr oft [wenn ich so drüber nachdenke, sogar relativ regelmäßig] Sport vor meinem MacBook betrieben – Blogilates nennt sich der Spaß. Es ist Quälerei. Ich hatte danach ÜBERALL Muskelkater und es hat mich Sport in den schmerzenden Folgetagen noch mehr hassen lassen, als sowieso schon. Aber ich muss einfach gestehen: Es hat mir gut getan. Ich habe seitdem weniger Rückenschmerzen, meine Ausdauer wurde besser und ich habe tatsächlich feststellen müssen, dass ich irgendwo in diesem Körper ein paar Muskeln besitze. Es ist verrückt, ich weiß.

06 – Mich mindestens einen Monat lang vegetarisch ernähren: Das ist ein Punkt, den ich mir heimlich schon seit Jahren vornehme. Ich weiß, ich könnte das schaffen. So viel Fleisch esse ich grundsätzlich eh nicht und es gibt so viele gute vegetarische Alternativen auf dem Markt und noch dazu tausende Rezepte im Internet. Aber irgendwie bin ich dann doch immer wieder eingeknickt.. Dieses Jahr möchte ich das Ganze aber wirklich durchziehen – And yes! I’m actually quite excited about this one.

07 – Mein Auto putzen: Erklärt sich von selbst. Und ist auch gar kein großes Ding. Eigentlich. Mein ganzer Körper wehrt sich aber schon seit Monaten dagegen. Und das ziemlich erfolgreich.

08 – Reisen, sooft es eben geht: Da mein derzeitiger Arbeitsvertrag nur bis Mai befristet ist, funktioniert mein geliebtes „Vorausplanen“ nicht so gut wie 2015. Trotzdem möchte ich auch in diesem Jahr wieder viel reisen – Wahrscheinlich werde ich das einfach durch Wochenendtrips verwirklichen. Dabei trifft es sich gut, dass ich hier noch Reisegutscheine für München und Berlin rumliegen habe, das steht also schonmal fest. Ich wünsche mir aber auch, ein paar spontane Reisen auf die Beine stellen zu können.

09 – Gemüse anbauen. Und nicht eingehen lassen: Schaff ich eh nicht. Nehm ich mir aber trotzdem vor!

10 – Fotoalben: Ich liebe Kameras, ich liebe Fotos und ich liebe Fotoalben. Leider schaffe ich es nie, mich richtig dazu überwinden, ein paar meiner unzähligen Fotoalben auch tatsächlich voll zu kleben. 2016 soll sich das ändern! Ich möchte unbedingt mein Fotoalbum für England fertig machen und noch dazu ein Fotobuch von all meinen Reisen aus dem letzten Jahr erstellen. YOU CAN DO THIS, ISA!

IMG_0306


Habt ihr auch Vorsätze für 2016?
Oder seid ihr stark geblieben und sagt: „Scheiß auf Vorsätze“?

Übrigens: Falls jemand Tipps/Rezepte/Links für meinen Vegetarischen Monat hat..
Immer her damit! Ich nehme jede Hilfe, die ich kriegen kann. ;D

Gastblogging: The Fandom-Business.

Der eine oder andere von euch hat sicher vor kurzem Alicias Blogpost zum Thema Fandoms oder „How to Become a Fangirl“ gelesen [falls nicht, holt das schleunigst nach]. Ich zumindest habe das getan und war schwer begeistert. Denn wenn es um Fandoms geht, kennt sich Alice bestens aus und findet immer die richtigen Worte. Und um das finden von richtigen Worten geht es mir auch jetzt im Moment.

Hohoho! Was für eine clevere Einleitung, Isa!

Wer mich kennt – egal ob im Internet oder im richtigen Leben – weiß, dass Fandoms für mich schon lange eine große Rolle spielen: Ich habe ein Harry Potter Tattoo, zirka 89% meines Kleiderschranks bestehen aus Fan-Shirts und fast jede meiner Handtaschen [oder Jutebeutel] hat mindestens eine Serien-Referenz aufgedruckt. Ich habe viele Fandoms geliebt, mich in Fan-Foren rumgetrieben, [schlechte] Avatare und Banner mit Photoshop gebastelt, tausende Ships geshippt und auch so manch eine Fanfiction gelesen [who am I kidding.. Gefühlt kenne ich jede Johnlock-Fanfic, die jemals veröffentlicht wurde]. Fandoms und ich, wir haben eine Geschichte. Aber irgendwie keine, die sich gut erzählen lässt. Sie waren einfach da, als ich sie am meisten gebraucht habe, und haben mich seitdem nicht mehr losgelassen. Aber [nee, das muss ein großes, mächtiges ‚aber‘ werden] ABER es gibt tolle Menschen [die ich durch Fandoms und Twitter und noch mehr Fandoms kennengelernt habe, btw], die dafür umso mehr berichten können. Lena ist eine dieser Menschen und als ich vor ein paar Tagen ihren verzweifelten „sOMEONE LEND ME THEIR BLOG SO I CAN VENT UGH„-Tweet las, musste ich einfach zu Hilfe eilen. Jetzt wisst ihr also, aus welchem Grund wir uns heute hier versammelt haben. Also genug der Worte. Lehnt euch zurück, entspannt, trinkt ein schönes Tässchen Tee und genießt die Show. ;*

[Ich muss nicht erwähnen, dass sich
unsere Meinungen/Erfahrungen nicht
aufs Haar gleichen müssen, oder? Naaah.]
Isa out, bitches!

tumblr_static_all_the_fandoms


First things first: Danke an die wundervolle Isa, die mir hier eine Plattform gibt, um meine Geschichte und meine Erfahrungen niederzuschreiben. Ich selbst bin [wie die Vergangenheit zeigt] ein wenig zu inkonsquent um einen eigenen Blog zu führen und bin wirklich froh, dass Isa mir genug vertraut und ich diesen Text auf ihrer Seite posten darf. – Internet friends are the fucking best, y’all.

Dann auch ein Dankeschön an Alicia, die mich auf die Idee gebracht hat, diesen Text zu schreiben und die mich schon durch so manches Fandom begleitet hat. #LeniciaTrueFriendship!

Mein Name ist Lena, ich bin 19 Jahre alt und online als @awayfromsight zu finden.
Ich bin bewusst mit/in Fandoms involviert seit ich 12 bin. Bei genauer Überlegung shippe ich schon seit der Zeit vor Harry Potter und Co. und frage mich, ob meine Eltern immer wussten, dass ich mal so werde, wie ich heute bin.

Weiterlesen

Hello Tomorrow and Goodbye to Yesterday.

Zweitausendundfünfzehn! Ein neues Jahr! Zeit für ein paar unrealistische Vorsätze!

10887201_1014272858589611_4171637147744415217_oSilvesterbild mit maskiertem Bae.

Der erste Januar ist für mich immer das genaue Gegenteil von allen meinen guten Vorsätzen. Grob zusammengefasst liege ich den ganzen Tag im Schlafanzug auf dem Sofa, schaue Serien und fresse allen ungesunden Scheiß in mich rein, den ich finden kann. Und das meistens mit dem größten Kater des Jahres [haha]. Der Kater blieb diesmal glücklicherweise aus, dafür schlug die Müdigkeit zu..
Aber, hey! Drei bis vier Mittagsschläfchen am ersten Tag des Jahres sind auch was feines, oder nicht?

In den letzten zwei Tagen konnte ich mich jedoch halbwegs zusammenreißen, hab mir richtige Klamotten angezogen, war mit dem Hund draußen und hab sogar gesund gegessen. Was bin ich doch für ein Vorzeige-Neujahrs-Mensch! Aber genug jetzt, mit dem Smalltalk. Immerhin möchte ich hier ein paar meiner Vorsätze festhalten, sodass ich ein ganzes Jahr lang dem Druck des Internets ausgesetzt bin und diese Dinge auch durchziehe. Allzu unrealistisch [und zahlreich] sind sie ja eigentlich nicht.

1. Lies mehr – Und bau dabei deinen fucking Stapel ungelesener Bücher ab!
Ich habe schon oft auf dem Blog oder auf Twitter herumgeheult, wie groß bei SuB ist. Den genauen Stand habe ich leider weder im Kopf noch auf Goodreads griffbereit, aber ich glaube, er kratzt mittlerweile an der Hunderter Marke. Damit muss jetzt Schluss sein! Zwar habe ich 2014 einen guten Stand von 52 gelesenen Büchern erreicht, doch waren die meisten davon entweder ausgeliehen oder neu gekauft. In diesem Jahr habe ich mich – um mein Ziel noch etwas genauer abzustecken – bei der Mount TBR Challenge 2015 angemeldet und festgelegt, 36 meiner ungelesenen Bücher abzuarbeiten.
Zudem habe ich mir auf Goodreads ein Leseziel von 50 Büchern gesetzt, sodass trotzdem noch Luft für Neuerscheinigungen ist. Denn ganz ohne den ein oder anderen Spontankauf geht’s einfach nicht! ;D

2. Geh raus, Isa!
Peinlicherweise habe ich einen Großteil des letzten Jahres in meinen vier Wänden verbracht. Zwar war ich zwischenzeitlich auch mal unterwegs, auf Reisen, bei Freunden und so weiter, aber ich habe auch viel zu viele Wochenenden vor meinem Computer verbracht. Versteht mich nicht falsch – Ich werde zu 100% auch in diesem Jahr oft zuhause hocken und Serien bingewatchen. Aber es wird mal wieder Zeit, was zu unternehmen! Because YOLO, you know? Was mich gleich zum nächsten Punkt führt..

3. Travel the whole freaking world!
Naja, die ganze Welt wird es natürlich nicht. Aber ihr wisst ja, wie das ist. Diese Reiselust. Ich möchte Roadtrips machen, wieder nach England und nach ganz-viel-weiter-weg-als-England. Eigentlich überall hin. [Irgendwo fliegt hier auch noch ein „101 deutsche Orte, die man gesehen haben muss“-Buch rum – vollkommen mit Post-It’s zugeflastert – das abgearbeitet werden will.] ICH WILL EINFACH WEG!

4. Gib das Kochen nicht auf, mein Kind!
Als ich zwanzig geworden bin, habe ich beschlossen, jetzt endlich kochen zu lernen. Das hat die ersten paar Wochen lang auch ganz gut funktioniert: Ich habe mir tausende Rezepte ausgeschnitten, Pinnwände auf Pinterest erstellt, Koch-Blogs gestalked und sogar einen Instagram-Account [isakochtjetztauch] für meine kulinarischen Ausschweifungen erstellt. Aber irgendwann im Laufe der Zeit habe ich das ganze ein bisschen aus den Augen verloren, sodass sich meine Kochkünste schon fast wieder auf Nudeln, Kartoffelbrei und Pizza beschränken [natürlich selten in dieser Kombination]. Glücklicherweise habe ich das geniale Kochbuch „What to cook and how to cook it“ zu Weihnachten bekommen. Es ist wunderschön und riesig und die Rezepte sind zum größten Teil mega-yummy. Das und dieser Vorsatz motivieren mich hoffentlich 2015 zu mehr Koch-Abenteuern.

5. Spiel endlich wieder Klavier!
Ich kann ein bisschen Klavier spielen, immerhin hatte ich ab der dritten Klasse fast drei Jahre lang Unterricht. Doch leider hat die Lehrerin ihren Job hingeschmissen [oder der Unterrichtsort ist verlegt worden.. Ich weiß es nicht mehr!] und so langsam aber sicher habe ich das Geklimpere nicht mehr weiter verfolgt. Zwar habe ich noch immer mein Keyboard, ein paar Notenbücher und das Internet – Aber oft fehlt einfach die Lust. Diesen inneren Schweinehund möchte ich gerne überwinden und endlich mal wieder loslegen! [Mit Sunburn von Muse habe ich im Dezember immerhin schon angefangen! :)]


Das waren meine Vorsätze für’s neue Jahr.
Habt ihr auch welche gemacht, oder glaubt ihr nicht an das ganze „New Year – New Me“-Gelaber?

 

Die 17 Thesen

Vor einigen Monden waren Mutter, diverse Tanten, Omma, Vater und ich hart betrunken. Es muss ein Familiengeburtstag gewesen sein..
oder ein normaler Wochentag, wer weiß?
Jedenfalls stellten wir an diesem Tag eine kleine Liste zusammen, die wir ‚die 17 Thesen‘ nannten. Auf ihr befanden sich die Eigenschaften des perfekten Mannes. Im weiteren Verlauf des Abends nagelten wir sie an Kirchentüren. Aber das ist eine ganz andere Geschichte..

Worauf ich eigentlich hinaus will ist, dass die 17 Thesen über eine lange lange Zeit verschollen waren und ich sie soeben beim aufräumen wieder zum Vorschein brachte.
Und natürlich werde ich euch an ihr teilhaben lassen.
Damit ihr wisst, worauf es ankommt.

Die 17 Thesen

– sollte nicht schleimen
– & nicht sabbern.
– darf rauchen, muss er aber nicht.
– ist trinkfest .
(Vergleichswert ist dabei immer meine Tante)
– hübsche Männer sind immer von Vorteil.
– die mit großen Gemächten auch.
– ist Arbeits- & Strebsam.
– hat keine Schwielen. (zu Anfang)
– ist keine Weichwurst.
– hat eine ordentlich Mitgift!
(Kamele und Ländereien sind erwünscht/von Vorteil ; Geld reicht aber auch)
– Auto und Arbeit sind wichtig!
– kann durchaus auch zwei Autos mit in die Ehe bringen.
(keine Schrottkisten & bereits abbezahlt)
– er sollte nicht der dümmste sein.
– Lost.
– Rücksichtsvoll gegenüber Mutter und Omma und den restlichen weiblichen Verwandten.
– kein Lutherscher Bock.
– kein Büttstedter!

Okaaay. Viele dieser Punkte verstehe ich nicht ganz. Wie zum Beispiel diese ‚Schwielen‘-Sache. Ich werde da nochmal gezielt nachfragen.

Stephen King ♥

Ich habe es doch schon immer gesagt: Stephen King ist nicht nur der König des Horrors, sondern auch der, von allem anderen.
Ich liebe ihn und seine Bücher abgöttisch, seitdem ich damals sterbenskrank und vereinsamt ‚Duddits‘ gelesen habe. Wer seine Bücher nur auf die ‚Gruselgeschichten‘ reduziert, liegt vollkommen falsch.
Es geht um so viel mehr: Um Freundschaft. Um Liebe. Um Ängste. Um die Kindheit und die Momente, die sie unvergesslich machen. Um das Loslassen geliebter Menschen. Im Grunde genommen geht es um alles, was Menschen im Laufe ihres Lebens beschäftigt. Aber dafür muss man schon tiefer gehen.