Favoriten: April 2018.

Heya, people! Der zweite monatliche Favoriten-Beitrag in Folge, ist das nicht wunderbar? Ich weiß, ich bin auch stolz auf mich. Ehrlich gesagt fiel es mir diesmal schon ein bisschen schwerer, ein paar Favoriten zu finden. Zum einen, weil meine aktuelle Geschwindigkeit beim Serien gucken und Bücher lesen dieses Jahr irgendwie peinlich langsam ist und zum anderen, weil im April auch in meinem Sozialleben – welches ich weiterhin sehr erfolgreich pflege – ziemlich viel anstand. Und außerdem musste das krass schöne Wetter ausgenutzt werden! Aber naja, ich habe das Beste daraus gemacht und euch trotzdem ein paar kleine Highlights aus meinem Monat aufgeschrieben. So sit back, relax, maybe drink a cup of tea.. And enjoy!

SERIEN (1)

Was die Filme angeht, war der April nicht ganz so erfolgreich für mich. Ich habe zwar verhältnismäßig viele davon geschaut, aber leider war kaum etwas dabei, was mich wirklich umhauen konnte. Honorable Mentions möchte ich trotzdem für Ready Player One, der mich – trotz vieler Änderungen zum Buch – im Kino echt ganz gut unterhalten hat, und für meine Rewatchs von Requiem for a Dream und IT aussprechen.

Ein relativ unerwartetes Highlight im April war dann aber A Quiet PlaceWahrscheinlich hätte ich diesen Horror-Thriller von John Krasinski erst irgendwann in zwei Jahren über ein günstiges Amazon Prime Stream-Angebot geschaut – Wenn ich nicht zwei Freikarten über die Facebookseite meines Kinos für eine Vorstellung meiner Wahl gewonnen hätte, haha! Und damn, das waren die besten Freikarten aller Zeiten! Ich war von Anfang bis Ende absolut versunken in dieser Geschichte und 90 Minuten lang sprich- und wortwörtlich on the edge of my seat! Und obwohl die Grundidee des Films in einem echt kurzen Satz auf Letterboxd zusammengefasst werden konnte [»A family is forced to live in silence while hiding from creatures that hunt by sound«] und man diese Idee ja eigentlich schon so oder so ähnlich aus Spielen wie The Last of Us kennt, war es im Kino einfach nur eine ganz besondere und neue Art von Horror, der nicht nur auf Jumpscares baut. Unheimlich, intensiv und anstrengend für meine armen Nerven. Damn. It was freaking amazing! Schaut ihn euch auf jeden Fall an, falls gruselige Filme etwas für euch sind. Zum Schluss aber noch ein PRO-TIP: Gönnt euch währenddessen bitte kein Popcorn und keine Nachos [maybe Schokolade/Gummibärchen, tho], denn dieser Film ist – wie Name und Trailer zeigen – verdammt. leise.

SERIEN (2)

Über Sleeping Giants, den ersten Band der Themis Files von Sylvain Neuvel, habe ich euch ja schon in diesem Beitrag eine kleine Rezension geschrieben, deshalb will ich gar nicht mehr so viel dazu sagen. Außer vielleicht: Gönnt euch das Hörbuch, falls es euch interessieren sollte, was diese riesigen Körperteile aus Metall da unter der Erde machen – Der Cast, der mehrere Sprecher umfasst, macht die Geschichte sehr viel lebendiger und interessanter! Ich werde mir in den nächsten Tagen auf jeden Fall noch den zweiten Teil Waking Gods zu Gemüte führen und freue mich schon sehr auf den Release von Only Human am 01. Mai. ❤

Mit dem zweiten Buch-Favoriten hatte ich eigentlich gar nicht so schnell gerechnet, da ich ihn erst vor ein paar Tagen auf meinen To Be Read Stapel für Mai gesetzt habe.. Aber die letzten Kapitel waren einfach so fesselnd, dass ich gar nicht anders konnte, als es fertig zu lesen! Ihr ahnt es vielleicht – Es handelt sich um The Knife of Never Letting Go von Patrick Ness. Definitiv ein sehr gutes Buch, um aus einem Lesetief herauszukommen, da es von Anfang bis Ende ein wahnsinnig schnelles Tempo hinlegt, das den Leser nicht mehr loslässt! Ich habe so viel gefühlt und bitterlich geweint und kann es kaum erwarten, dass der zweite Band The Ask and The Answer in meinem Briefkasten landet! Aber vorher werden Laura und ich noch eine ausführliche Rezension für das erste Buch der Bookclub Bros schreiben, da könnt ihr euch sicher sein. :]

SERIEN

Alle meine liebsten Freunde und Verwandten haben diesen Monat innerhalb kürzester Zeit ungefähr die selbe WhatsApp-Nachricht bekommen, die da lautete: „OH, MEIN GOTT. NETFLIX-SENPAI HAT UNS GEBLESSED UND BEIDE STAFFELN GRAVITY FALLS HOCHGELADEN. ZIEH LOS UND SIEH SIE DIR AN!“ Von daher ist es nicht verwunderlich, dass diese wundervolle Serie auch hier in meiner Favoritenliste zu finden ist, obwohl ich meinen Rewatch noch lange nicht abgeschlossen habe. Gravity Falls ist das Produkt der Genialität von Alex Hirsch, von dem ich noch so so SO viel Großes erwarte. Wer dieses Meisterwerk inzwischen gegoogelt hat und jetzt „Pah, das ist doch eine Kinderserie, sowas guck ich mir nicht an“ sagt – Stop it right there! Es ist so viel mehr. Gravity Falls ist clever, unglaublich witzig und sehr viel erwachsener als man auf den ersten Blick denkt. Schaut euch einfach mal die erste Folge an – bitte auf Englisch, auf Deutsch ist es etwas.. anstrengend – und lasst euch begeistern. Der Humor ist auf jeden Fall zu 100 Prozent mein Ding und bis jetzt ist jeder, dem ich davon erzählt habe, innerhalb von Minuten zum Fan geworden. ❤

SERIEN

My Favorite Murder ist ein Podcast von Karen Kilgariff und Georgia Hardstark, deren liebstes Gesprächsthema sich jetzt wohl jeder denken kann. [Pssst, it’s MURDER!] Mir ist der Podcast der beiden schon vor einer ganzen Weile auf Twitter über den Weg gelaufen – ich habe noch irgendwo einen Screenshot davon in den Untiefen meines Telefons –  und das Thema hat mich sofort angesprochen. Geschichten von echten [möglichst gruseligen] Mordfällen nachzulesen und mich mitten in der Nacht in irgendwelchen Wikipedia-Seiten dazu einzugraben war nämlich in meiner Schulzeit ein großes Hobby von mir. Nur leider hatte ich nie jemanden, mit dem ich mich intensiv darüber austauschen konnte! Und genauso ging es auch Karen und Georgia, die sich nur kennengelernt haben, weil sie auf einer Halloween-Party alle anderen Leute mit ihren Geschichten von schrecklichen Unfällen [die sie selbst miterlebt haben] und True Crime Shit verscheucht haben, bis nur noch sie beide übrig waren.. Es war also Schicksal!
Irgendwie bin ich aber erst gegen Ende März dazu gekommen, mal in die erste Folge reinzuhören und bin seitdem absolut süchtig geworden. Wer auch nur ein bisschen am Thema True Crime interessiert ist, sollte hier definitiv mal reinhören, es gibt so viel zu entdecken! Karen und Georgia gehen mit einer Menge Enthusiasmus und  Humor an diese Geschichten heran und auch wenn das alles sehr makaber und düster klingen mag, fühlt man sich sofort wohl mit den beiden. Vor allem, weil sie einfach drauflos reden und nicht alle Fakten zu hundert Prozent checken, wirken sie noch so viel sympathischer. [Und noch ein Vorteil: Ich habe jetzt endlich wieder tausende Wikipedia-Seiten und Reddit-Threads zu durchforsten, was mein Leben sehr viel spannender macht, als vorher.] Wie gesagt, hört mal in die erste Folge rein. Dort wird vor allem der Tod von JonBenét Ramsey behandelt, der echt verflucht seltsam ist und so sehr dazu einlädt, seine eigenen Theorien zu spinnen! Außerdem spricht Karen über den Golden State Killer, der vor ein paar Tagen – nach vierzig Jahren erfolgloser Ermittlungen – gefasst wurde! Also, wenn das kein Grund ist, mal in diesen fantastischen Podcast reinzuhören, dann weiß ich ja auch nicht. Bis dahin bleibt mir eigentlich nur noch zu sagen: Stay Sexy. And don’t get murdered! ❤ [Links zu: iTunes & Spotify]

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